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(pd) Der Regierungsrat des Kantons Aargau zeigt sich zufrieden mit den geplanten Lockerungen der Schutzmassnahmen, die der Bundesrat am Mittwoch bekanntgegeben hat. Dies wurde kurz nach der Pressekonferenz des Bundesrats in einer Medieninformation mitgeteilt.

1. Lockerungsschrit – ab 1. März

(pd) Ab Montag, 1. März, können Läden, Museen und Lesesäle von Bibliotheken wieder öffnen, ebenso die Aussenbereiche von Sport- und Freizeitanlagen, Zoos und botanischen Gärten. Im Freien sind Treffen im Familien- und Freundeskreis sowie sportliche und kulturelle Aktivitäten mit bis zu 15 Personen wieder erlaubt. Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre können den meisten sportlichen und kulturellen Aktivitäten wieder nachgehen. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 24. Februar 2021 nach Konsultation der Kantone entschieden. Der nächste Öffnungsschritt soll am 22. März erfolgen, wenn es die epidemiologische Lage erlaubt.

(pd) Die Aargauer Impfkampagne warnt vor Betrugsversuchen in Zusammenhang mit Impfungen Der Kanton Aargau hat in den vergangenen Tagen Meldungen über betrügerische Spendenaufrufe via Telefon erhalten, wie das Departement Gesundheit und Soziales per Mediennformation mitteilt.

(die mitte) «Die Ansteckungszahlen sind gesunken und das Gesundheitswesen spürt eine Entlastung. Die Mitte Aargau dankt der Bevölkerung und der Wirtschaft für ihr Mitwirken bei der Bewältigung der Corona-Krise. Die vergangene Woche kommunizierten Öffnungsschritte des Bundesrates gehen in die richtige Richtung.» Dies teilt Marianne Binder-Keller, Präsidentin Die Mitte Aargau, per Medieninformation mit.

(pd) Gleichstellung und Gleichberechtigung von Frauen dienen nur als Vorwand, um Stimmung gegen Muslime in der Schweiz zu machen. Diese rechtspopulistische Initiative und ihre Initianten, das «Egerkinger-Komitee», verfolgen lediglich eine fremdenfeindliche Symbolpolitik – wie bereits schon bei der «Minarett-Initiative». Anstatt Probleme anzugehen und auch wirkliche Verbesserungen für betroffene Frauen anzustreben, werden Ängste und Ressentiments gegen Muslime geschürt.

Peter Geiselhart und Bettina Ludwig im Jugendhaus RJZ in Rheinfelden werben für das HörmalRhein-Projekt 2021. Foto: Peter Schütz

Die Corona-Pandemie hat das soziale Leben stark eingeschränkt, aber eines schafft sie nicht: der Kreativität den Garaus zu machen. Das Gegenteil ist der Fall, wie am Beispiel des Projekts «HörmalRhein» deutlich wird. Dieses geht 2021 in die zweite Runde.

PETER SCHÜTZ

 

 

 

 

 

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