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(pd) Die bürgerliche Mehrheit in der Kommission für Gesundheit und Sozialwesen will den Kantonsanteil für die Prämienverbilligungen auf 96 Millionen Franken reduzieren. Für die SP ist das ein Affront gegenüber der Aargauer Bevölkerung. Es gilt diesen Kahlschlag bei den Prämienverbilligungen mit allen Mitteln zu verhindern.

(pd) Die Freisinnige Fraktion legte in intensiver Vorarbeit ihre Position zum Jahresbudget 2018 und dem Aufgaben- und Finanzplan (AFP) für die Jahre 2019-2021 fest. Sie ist sich bewusst, dass der Kanton Aargau mit seiner schwierigen Finanzlage weiterhin vor beträchtlichen Herausforderun-gen steht. Mit ihren Beschlüssen trägt sie dazu bei, dass das Sanierungskonzept des Regierungs-rats seine Wirkung entfalten kann. In der kommenden AFP-Beratung werden alle Parteien gefor-dert sein, einvernehmliche Lösungen zu finden, damit ein ausgeglichenes Budget verabschiedet werden kann. Die Menschen im Kanton Aargau verdienen das.

(pd)  Mit dem Bau eines zweiten Holzkraftwerkes (HKW II) will das Basler Energieversorgungsunternehmen IWB den Anteil der erneuerbaren Energie in der Fernwärmeproduktion weiter steigern und damit jährlich rund 19000 Tonnen CO2 einsparen. Gestern ist der erste Schwerlasttransport mit einem riesigen Teil des Dampfkessels auf der Baustelle in Basel angekommen. Mit speziellen Kränen und Hubsystemen wurde das rund 40 Tonnen schwere Teil in den Kesselstahlbau eingehoben.

Swiss Innovation - Die strahlenden Gewinner(pd) Das Start-up GratXray gewinnt den Swiss Technology Award 2017 in der Kategorie «Inventors». Das im PARK INNOVAARE ansässige Unternehmen wird für die Entwicklung einer innovativen Technologie in der Brustbildgebung ausgezeichnet. Bereits zum dritten Mal wurde damit ein Start-up aus dem PARK INNOVAARE für den Swiss Innovation Award nominiert. Der Preis wurde zum 29. Mal beim Swiss Innovation Forum (SIF) in Basel verliehen und gilt als wichtigste Auszeichnung für Innovation und Technologietransfer der Schweiz.

(pd) Der Verband Kantonspolizei Aargau (VKA) fordert eine Lohnerhöhung um 1 Prozent, wie sie vom
Regierungsrat im Kantonsbudget 2018 für das Staatspersonal beantragt wird. Falls das Parlament
darauf nicht eintritt, droht mittelfristig ein Abfluss an Know-how im Polizeikorps.

(pd) Die meinstadion.ch GmbH hat an der Medienkonferenz vom Mittwoch  mitgeteilt, bis Ende Dezember durch Crowd-Funding für den Bau des Stadions im Torfeld Süd in Aarau von Fans und Unternehmern einen Betrag von 4 Mio. Franken Spendengelder sammeln zu wollen. Innert 48 Stunden seit der Medienkonferenz sind bereits 1202 Tickets weg, was Spenden im Betrag von 209'553 Franken entspricht.

(pd) Die Historische Gesellschaft des Kantons Aargau plant eine neue Publikation über die Geschichte des Kantons Aargau vom zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Das neue Geschichtswerk soll nicht nur in traditioneller Buchform erscheinen, sondern über digitale Medien vielfältige Einblicke in die jüngste Vergangenheit des Kantons ermöglichen. Der Regierungsrat hat für das mehrjährige Projekt einen finanziellen Beitrag von 1,6 Millionen Franken aus dem Swisslos-Fonds gesprochen.

(pd) Über 10‘000 Aargauerinnen und Aargauer haben online darüber entschieden, wer ins Finale für die Wahl «Aargauer/in des Jahres 2017» einzieht. Die drei Finalisten für den NAB AWARD sind Dr. Markus Wopmann aus Würenlos, Rosmarie Hochuli aus Oberkulm und Marco Nyffeler aus Kölliken, der heute in Ecuador lebt.

(pd) Der Branchenverband Aargauer Wein feiert 2017 sein 150-Jahre-Jubiläum. Ziel des Verbands war damals und ist heute noch, die Interessen des aargauischen Weinbaus nach aussen zu vertreten sowie die Qualität des Weines auf hohem Niveau zu halten.

 (pd) Mit dem Abschlussfest sowie der OK-Schlusssitzung wurde das Aargauer Kantonalturnfest Freiamt 2017 offiziell beendet. Das OK darf mit Stolz auf einen Anlass der Superlative zurück blicken, welcher weit über die Grenzen des Freiamtes hinaus gestrahlt hat.

(pd) Am 18. Mai verfällt die Baubewilligung für das Fussballstadion des FC Aarau im Torfeld Süd. Zur Realisierung des Stadions fehlen finanzielle Mittel in der Höhe von 16 Mio. Franken. Die meinstadion.ch GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Beitrag vor Verfall der Baubewilligung zu sammeln.