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Stein

In diesem Jahr feierten in Stein coronabedingt zuerst die Mädchen dann die Jungs ihre Erstkommunion. Foto: zVg

(eing) Am Sonntag, 11. April, feierten neun Kinder aus Stein und Sisseln in zwei Gottesdiensten ihre Erstkommunion. Zunächst waren um neun Uhr die Mädchen an der Reihe.

Passend zum Motto «Mutig und voll Vertrauen mit Jesus unterwegs» spielten sie das Evangelium vom Gang übers Wasser nach. Warum diese Erfahrung für Petrus unterm Strich eine positive gewesen sein muss, arbeitete Pfarreiseelsorgerin Christina Kessler im anschliessenden Predigtgespräch heraus. «Jesus will nicht, dass wir leichtsinnig sind und total verrückte Sachen machen. Aber er will, dass wir alle Dinge im Leben mit Vertrauen angehen.» So das Fazit. Eine Botschaft, die sicher auch in der Coronazeit hilft und Hoffnung schenkt.

In diesem Jahr feierten in Stein coronabedingt zuerst die Mädchen dann die Jungs ihre Erstkommunion. Foto: zVgTanzen statt Singen
Um elf Uhr waren dann die Jungs an der Reihe. Auch sie erlebten coronabedingt eine Feier, die etwas anders war als sonst: Weniger Leute in der Kirche, aber dafür eine Liveschaltung in die Wohnzimmer derer, die nicht kommen konnten. Kein gemeinsames Singen, aber dafür umso mehr gemeinsames Tanzen. Dabei reichte das Spektrum von innig-meditativ bis hin zu rhythmisch-fröhlich, und es war eine Freude, dass die Kinder mit voller Konzentration und Hingabe dabei waren. Die Live-Musik dazu kam von Simone Küpfer (Klavier und Gesang), ihrer Schwester Christine Böhler (Querflöte und Gesang) und Sohn Elija Küpfer (Cajon). So waren die Erstkommunionfeiern unter Leitung von Pfarradministrator Stefan Wolo Itu trotz Schutzmassnahmen und Einschränkungen festliche und lebendige Gottesdienste.

Bilder: In diesem Jahr feierten in Stein coronabedingt zuerst die Mädchen dann die Jungs ihre Erstkommunion. Fotos: zVg

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