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 (pol) Eine Junglenkerin wich in der Nacht einem Reh aus, worauf sie die Herrschaft über das Fahrzeug verlor und von der Strasse kam. Sie blieb unverletzt.


Der Selbstunfall ereignete sich am Dienstag, 9. Oktober, kurz vor 22 Uhr. Eine 19-jährige Schweizerin war auf der Surbtalstrasse von Lengnau Richtung Endingen unterwegs. Dabei verlor sie die Herrschaft über den Suzuki, geriet von der Strasse und blieb schliesslich im angrenzenden Wald stehen. Gegenüber der Polizeipatrouille machte die Fahrerin geltend, einem Reh ausgewichen zu sein.


Die Junglenkerin blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden von zirka 10'000 Franken. Aktuell gehen bei der Kantonspolizei täglich Meldungen über Unfälle mit Wild ein. Daher empfehlen wir, insbesondere im Ausserortsbereich in der Nacht die Geschwindigkeit stets anzupassen.

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