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(pol) Trotz des Kundgebungsverbots versammelten sich gestern Samstag mehr als tausend Personen in Aarau, um gegen die Corona-Schutzmassnahmen zu demonstrieren. Das unsolidarische Verhalten der Teilnehmenden zeigte sich auch an der unbewilligten Protestkundgebung in Aarau: Ein Grossteil ignorierte die Maskentragpflicht bewusst. Die Polizei konnte verhindern, dass es zu grösseren Ansammlungen an einzelnen Orten kam.

(pol) Die Städte Aarau und Wettingen haben die für gestern geplanten Kundgebungen nicht bewilligt. Die Kantonspolizei Aargau wandte sich vorgängig bereits an die Kundgebungswilligen und die unbeteiligte Bevölkerung. Trotzdem kam es in und um Aarau zu Behinderungen.

Jonas Fricker. Foto: wwf-ag

(wwf-ag) Das Präsidium des WWF Aargau bilden neu Markus Käch, Ing. ETH, Eggenwil, bisher Vizepräsident, und Jonas Fricker, Baden, Umweltwissenschaftler ETH und Grossrat. Sie übernehmen diese Aufgabe von Regula Bachmann-Steiner, Magden, die während zwölf Jahren den Vorstand engagiert führte und weiterhin im Vorstand mitarbeitet.

(pd) Seit über einer Woche ist eine sinkende Tendenz bei den Fallzahlen zu beobachten, wie das Departement Gesundheit und Soziales in seinem Wochenbulletin zur Coronavirus-Situation im Kanton Aargau mitteilt.

(pd) Mehr als ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie trat der Vorstand des Oberrheinrats gestern einmal mehr in digitaler Form zusammen. Die Gewählten aus der Nordwestschweiz, Baden, dem Elsass und der Südpfalz betonten, dass die Aufrechterhaltung des freien Grenzverkehrs in der Grenzregion höchste Priorität geniesst. Sobald die Pandemielage und der Fortschritt der Impf-kampagnen am Oberrhein es zulassen, müssen die aktuell geltenden Einschränkungen schrittweise zurückgefahren und die grenzüberschreitende Normalität wiederhergestellt werden.

Foto: zVg

(pd) Wenn die Infektionszahlen im Land weiter sinken, können bei stabilen Inzidenzen unter 100 in den jeweiligen Stadt- und Landkreisen wieder verschiedene Bereiche stufenweise öffnen. Einen entsprechenden Plan hat das Sozialministerium heute vorgestellt.

(pd) Der Impfstoff «Comirnaty®» ist bisher für Personen ab 16 Jahren zugelassen. Der Antrag sieht die Erweiterung der Zulassung auf die Altersgruppe von 12- bis 15-Jährige vor. Swissmedic wird das Gesuch im rollenden Verfahren prüfen. Pfizer kann laufend vorliegende Daten einreichen, ohne auf die abschliessenden Ergebnisse der klinischen Studien warten zu müssen, wie die Medienstelle von Swissmedic mitteilt.

(pd) Bis zum 4. Mai  wurden 1953 Meldungen über vermutete unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) durch Covid-19 Impfungen in der Schweiz ausgewertet. Die Meldungen bestätigen das aus den Zulassungsstudien bekannte respektive in den Arzneimittelinformationen aufgeführte Nebenwirkungsprofil und ändern das positive Nutzen-Risiko Verhältnis der beiden eingesetzten mRNA-Impfstoffe nicht, wie die Medienstelle von Swissmedic mitteilt.

(pd) Die Zusammenarbeit zwischen Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft wurde analysiert, das Ergebnis kann niemanden freuen. Die SP fordert vom Regierungsrat ein Monitoring der bereits getroffenen Massnahmen, aber auch eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen des Gutachters für andere Themenfelder. Die SP sieht erste Signale, jedoch müssen zwingend weitere Schritte folgen, wie die Partei mitteilt.

(pd) Die kantonale Impfkampagne schreitet voran. Ab sofort erhalten alle impfwilligen Personen im Aargau Impftermine – auch jene, die nicht zu einer der priorisierten Zielgruppen gehören. Impfwillige über 65 Jahre und solche mit Vorerkrankungen von höchstem Risiko bleiben weiterhin bevorzugt, genauso wie Mitarbeitende im Gesundheitswesen. Alle anderen Personen werden ab sofort gleich behandelt. Wer sich früh angemeldet hat, wird zuerst einen Termin erhalten.

(pd) Seit Februar 2021 setzt der Kanton Graubünden freiwillige speichelbasierte PCR-Tests unter den mobilen Arbeitnehmenden ein, um die COVID-19-Pandemie einzudämmen und die Infektionsraten zu senken. Empa-Forschende leiten die Datenauswertung aus den ersten acht Wochen des Testprogramms. Sie beobachteten eine Reduktion der Inzidenzrate zwischen 20 und 50 Prozent, je nach Wirtschaftssektor, und eine spürbare Verringerung der Positivitätsrate bei denjenigen, die sich regelmässig testen liessen. Das deutet darauf hin, dass die Virusausbreitung durch regelmässige Massentests tatsächlich eingedämmt werden kann.

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