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(pd) Das Ständeratswahlrecht für Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer profitierte von den tiefen Beteiligungsraten der Parteiungebundenen, SVP-Anhängerinnen und -Anhänger und unteren Bildungsschichten. Die Wald-Initiative hingegen scheiterte vor allem daran, dass die Bewirtschaftung und Pflege des Waldes als eine Angelegenheit der jeweiligen Eigentümerinnen und Eigentümer betrachtet wurde. Dies zeigt die Analyse der Befragung von 1187 Stimmberechtigten im Rahmen der Studie «FOKUS Aargau» zur kantonalen Abstimmung vom 25. September 2018. Die Studie wurde vom Zentrum für Demokratie Aarau und vom Befragungsinstitut publitest durchgeführt und vom Swisslos-Fonds Kanton Aargau unterstützt.

 

(pd) Die SP Frauen* Aargau treten mit einer eigenen Unterliste für die Nationalratswahlen an. Darauf werden Menschen verschiedener Geschlechter mit queer*feministischem Hintergrund vertreten sein. Die Nomination der Kandidierenden findet Ende März statt.

(pd) Die CVP Aargau fordert eine inhaltliche und kommunikative Nachbesserung. Zu viele konkrete Fragen bleiben offen und müssen selber interpretiert werden. Mit seiner Vision 2035 der Spitallandschaft zeichnet der Regierungsrat ein Bild, das mehr Verwirrung stiftet als Klarheit schafft. In den Regionen der heutigen Regionalspitäler nimmt die Bevölkerung die Vision als Bedrohung wahr. Sie befürchten ihre Spitäler zu verlieren.

(pd) Mit 158 Organspendern verzeichnet die Nationale Stiftung für Organspende und Transplantation Swisstransplant Ende 2018 erneut einen Spenderhöchststand. Trotz steigender Zahlen warteten zum Jahresende aber rund 1400 Menschen auf ein neues Organ.

(pd) Die Kommission für Allgemeine Verwaltung (AVW) unterstützt die Teilrevision des Register- und Meldegesetzes. Mit dem Register- und Meldegesetz wurden im Jahr 2009 die Rechtsgrundlagen geschaffen für das kantonale Einwohner- und Objektregister. Die Daten aus diesen Registern werden periodisch an das Bundesamt für Statistik zur Erstellung der Bevölkerungs- und Wohnbaustatistik übermittelt.

 (pd) Drachenfisch, Segelkalmar und Laternenfisch: Ab dem 19. Januar werden im Zoo Basel in Kooperation mit dem GEOMAR Bewohner der Tiefsee gezeigt. Dank der Ausstellung können Wissensdurstige eine Welt entdecken, die uns normalerweise verwehrt bleibt. Gleichzeitig wird auch die Ausstellung «Ozeanium» wieder eröffnet: Sie soll den Besuchern das Zukunftsprojekt des Zoo Basel an der Heuwaage vorstellen.

(pd) An ihrer gestrigen Sitzung hat die ständerätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-S) erneut die Abschaffung des Eigenmietwerts debattiert. Der HEV Schweiz begrüsst, dass die Kommission die bereits präsentierten Eckwerte bestätigt hat und an ihrer nächsten Sitzung plant, eine Gesetzesvorlage zu verabschieden.

(pd) Das Förderprogramm Baselbieter Energiepaket soll nach Ablauf des bestehenden Verpflichtungskredits (Vorlage 2009/200 vom 12. November 2009) nahtlos weitergeführt werden können. Hierzu ist eine Anpassung des kantonalen Energiegesetzes vom 16. Juni 2016 notwendig. Der Regierungsrat hat die Bau- und Umweltschutzdirektion mit der Durchführung der Vernehmlassung zur Landratsvorlage beauftragt.

Karin Koch Wick vertritt neu den Bezirk Bremgarten im Aargauer Grossen Rat anstelle von Theres Lepori. Foto: zVg(pd) Der mit dem Rücktritt von Theres Lepori, CVP, am 8. Januar freigewordene Sitz im Grossen Rat des Kantons Aargau wird neu besetzt: Gestützt auf § 18 des Grossratswahlgesetzes hat die Staatskanzlei anstelle von Theres Lepori, Berikon, Karin Koch Wick, 1967, lic. iur., Rechtsanwältin, Mediatorin SAV, Bremgarten, als Mitglied des Grossen Rats gewählt erklärt.

(pd) Am 15. und 16. Februar finden die Energy Data Hackdays im Hightech Zentrum Aargau statt. Es treffen sich Spezialisten weit über den Energiesektor hinaus: Hacker, Designer, Datenanalysten, Ideengeber und Ingenieure. Gemeinsam tüfteln sie an neuen datenbasierten Lösungen für die Zukunft des Energiesektors.

(pd) Mit einem Ausbau des Tramnetzes soll der ÖV in der Region Basel noch attraktiver werden. In der gemeinsamen Studie Tramnetz 2040 zeigen die Regierungen der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt auf, wie Traminfrastruktur und –Linien in Etappen bis in zwanzig Jahren ausgebaut werden sollen. Das Tramnetz 2040 bringt attraktivere Verbindungen zwischen Wohn- und Arbeitsplatzgebieten und trägt der dynamischen Entwicklung in der Region Rechnung.

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