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Die zurücktretende Grossrtäin Theres Lepori, Berikon.(cvp) Theres Lepori gibt heute ihren Rücktritt aus dem Grossen Rat bekannt. Die CVP Aargau dankt Theres Lepori für ihre grosse und überall geschätzte Arbeit. Ihre Nachfolge wird Karin Koch Wick aus Bremgarten übernehmen.

IWB und WWF führen ihre erstmals 2016 vereinbarte Partnerschaft weiter. Das Basler Energieversorgungsunternehmen und WWF Schweiz haben eine Verlängerung der Zusammenarbeit bis Ende 2022 beschlossen. Gleichzeitig hat IWB umfangreiche, ambitionierte Nachhaltigkeitsziele beschlossen. So hat sich IWB das Ziel gesetzt, bis 2030 den eigenen CO2-Ausstoss und den CO2-Ausstoss ihrer Kunden gegenüber 1990 um 67 Prozent zu verringern. Dafür sind erhebliche Anstrengungen zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung bei zunehmender Energieeffizienz notwendig. Zudem verfolgt IWB Nachhaltigkeitsziele zur Förderung der Elektromobilität in der Nordwestschweiz und für eine nachhaltigere Beschaffung von Materialien und Dienstleistungen.

(pd) Mikrobiologen des Universitätsspitals Basel haben ein neuartiges Bakterium entdeckt. In den vergangenen fünf Jahren wurde in mehreren Patientinnen und Patienten aus der Region Basel die Bakterienart Mycobacterium basiliense gefunden. Die Namensgebung erfolgt zu Ehren der Stadt Basel. Das neu entdeckte Bakterium gehört zur Gruppe der nichttuberkulösen Mykobakterien und kann bei Personen mit vorbestehenden Lungenkrankheiten einen Infekt der Lunge auslösen.

(pd) Die Arbeitslosenquote stieg im Dezember saisonal bedingt um 0,2 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent. Der Anstieg und die Höhe der Arbeitslosenquote entsprechen den gesamtschweizerischen Werten. Im Bezirk Rheinfelden lag die Arbeitslosenquote bei 2,9, im Bezirk Laufenburg bei 2,6 Prozent.

(pd) Am 7. Januar nimmt Clarunis, das Universitäre Bauchzentrum Basel, seinen Betrieb am Universitätsspital und am Claraspital Basel auf. Das Universitäre Bauchzentrum Basel behandelt über 9000 stationäre Patientinnen und Patienten pro Jahr. Mit rund 350 Fällen pro Jahr gehört Clarunis in der Schweiz zu den grössten Anbietern für hochspezialisierte Medizin des Bauchbereichs.

Auf Partnersuche: Leuchtendes Glühwürmchen-Weibchen (Grosser Leuchtkäfer, Lampyris noctiluca). Foto: © Biosphoto / Stephane Vitzthum(pd) Das geheimnisvolle Tier ist bei uns zwar noch weit verbreitet. Doch schrumpfender Lebensraum und steigende Lichtverschmutzung setzen dem Glühwürmchen zu – wie unzähligen anderen Insekten auch. Mit der Wahl des Glühwürmchens zum Tier des Jahres 2019 wirft Pro Natura ein Schlaglicht auf den Zerfall der Wunderwelt der Insekten und zeigt auf, was dagegen unternommen werden muss.

(pd) Rund 300‘000 Neuwagen wurden in der Schweiz 2018 zugelassen. Damit liegt der Automarkt knapp unter dem Vorjahr. Die Halterwechsel bei den Gebrauchtwagen werden wiederum rund 900‘000 Einheiten auf Vorjahresniveau erwartet. Jeder zwanzigste Konsument bevorzugt ein direkt- oder parallelimportiertes Auto und spart dabei im Schnitt 20 Prozent. Allrad-Fahrzeuge sind stark im Trend, ein Anstieg ist bei den alternativen Antrieben zu verzeichnen. Die geht aus den Zulassungszahlen für Personenwagen 2018 des Verbandes freier Autohandel Schweiz (VFAS) hervor.

Plakat von Ria Hochmann, Gedok Freiburg. Foto: © zVg(pd) Am 19. Januar 1919 durften Frauen in Deutschland erstmalig das Wahlrecht ausüben. Anlässlich dieses Jubiläums «100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland» zeigt das städtische Kulturamt im Schauraum zu diesem Thema eine Ausstellung mit Kunst-Plakaten, die das Ergebnis eines Künstlerinnen-Wettbewerbs der Gedok Freiburg (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördernden e.V.) sind.

(pd) Die Vortragsreihe «Mikroben unter uns» möchte wichtige Themen aus den Bereichen Mikrobiologie und Infektionskrankheiten einem breiten Publikum zugänglich machen. An sechs Themenabenden verteilt über sechs Wochen werden jeweils mit Vorträgen und anschliessender Diskussion interessante Fragestellungen genauer unter die Lupe genommen. Die Vortragsreihe wird organisiert von der Universität Basel, dem Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut und dem Universitätsspital Basel.

(evp) Die EVP Aargau befürwortet die Änderungen im Geldspielgesetz, fordert aber eine im Gesetz verankerte Schuldenberatung und Suchtprävention.

Das offizielle Bundesratsfoto 2019.(pd) Das Bundesratsfoto 2019 haben Mediamatik-Lernende des Bundesamtes für Informatik und Telekommunikation (BIT) aufgenommen – mit einem Smartphone. Bundespräsident Ueli Maurer liess ihnen bei der Gestaltung freie Hand.

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