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(pol) Die Polizei Basel-Landschaft führte vom 26. Juni bis am 6. Juli auf dem gesamten Kantonsgebiet intensive Verkehrskontrollen in Bezug auf «E-Bikes» durch, um die Verkehrsteilnehmenden bezüglich der Einhaltung der Verkehrsregeln zu sensibilisieren. 

Aufgrund der stetig steigenden Anzahl an Personenschäden bei E-Bike-Fahrenden hat die Polizei Basel-Landschaft in den vergangenen Tagen intensive Kontrollen von Zweirädern durchgeführt. Parallel zur Aktion der Beratungsstelle für Unfallverhütung BfU hat sie in der Zeitspanne vom 26. Juni bis am 6. Juli insgesamt 168 Kontrollen durchgeführt und 2'627 Zweiräder kontrolliert. Dabei mussten 89 Verstösse registriert werden. Zu Buche schlugen hier insbesondere das Überfahren des Rotlichts sowie die nicht-vorschriftsgemässe Ausrüstung der Zweiräder.

Verkehrssicherheit steht im Zentrum

Ziel dieser flächendeckenden Kontrollen war die Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit. Die Polizei Basel-Landschaft wollte mit dieser Schwerpunktaktion die E-Bike-Lenkerinnen und E-Bike-Lenker bezüglich der Einhaltung der Verkehrsregeln sensibilisieren und an alle Verkehrsteilnehmenden appellieren, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten. 

Positive Bilanz

Die Bilanz der Aktion fiel durchwegs positiv aus, wie die Chefin Verkehrspolizei, Major Stephanie Eymann, erklärt. «Anlässlich der Kontrollen konnten wir viele gute Gespräche mit Verkehrsteilnehmenden führen und grosses Verständnis für die aufgrund des hohen Tempos von E-Bikes bestehenden Gefahren wecken. Der Kontakt mit der Bevölkerung ist uns ausgesprochen wichtig und soll auch künftig weitergeführt werden. Präventive Massnahmen erachten wir als die effektivste und effizienteste Unfallverhütung.»

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