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Der Hofladen von Grütter's Leinacherhof / Weierhof in Subingen (SO). Foto: ly

(lid.ch) Die Corona-Pandemie hat den bereits bestehenden Trend zur Direktvermarktung via Hofläden verstärkt. Der Schweizer Bauernverband (SBV) redet von einem Megatrend.

Immer mehr Menschen interessieren sich für Regionalität und Frische von Lebensmitteln. Mit dem Lockdown während der Corona-Pandemie konnten Hofläden so einen Boom verzeichnen. Der SBV sieht hier ein grosses Potenzial zur Verstärkung der Direktvermarktung in der Zukunft. Mit verschiedenen Projekten werden Massnahmen ergriffen, die Konsumentin und Konsument näher an Produzentin und Produzent bringen sollen.

Der SBV will den Direktverkauf mit gezielten Massnahmen fördern; im Bild: Der Direktor des SBV Martin Rufer. Foto: lyLaut Bauernverbands-Präsident Markus Ritter stellen Verarbeitung und Handel von Produkten einen Flaschenhals dar. Der Markt verlange Verarbeitung von landwirtschaftlichen Gütern, die möglichst einheitlich sein sollten. Der Direktverkauf umgehe den Flaschenhals und gehe innovativ auf Bedürfnisse von Konsumentinnen und Konsumenten eingehen, sagt SBV-Direktor Martin Rufer an einer Medienkonferenz auf dem Betrieb von Familie Grütter in Subingen SO.
Mit Massnahmen wie der Plattform vomhof.ch, der Zusammenarbeit mit Twint, dem Projekt LandGastWirt oder Hoflädeli 24 will der SBV die Bauernbetriebe in der Direktvermarktung unterstützen.

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Erstes Bild: Der Hofladen von Grütter's Leinacherhof / Weierhof in Subingen (SO). Foto: ly
Zweites Bild: Der SBV will den Direktverkauf mit gezielten Massnahmen fördern; im Bild: Der Direktor des SBV Martin Rufer. Foto: ly
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