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(pd) Der VCS sorgt mit seinem Engagement für mehr Lebensqualität in den Agglomerationen. Eine neue Kampagne zeigt dies mit eindrücklichen Bildern - beginnend in Baden AG, wo der Stadtkern vom Autoverkehr befreit und den Menschen zurückgegeben wurde. Weitere Beispiele aus der ganzen Schweiz werden folgen.

Heute schlendern Eltern mit ihren Kindern gemütlich über den Badener Schlossbergplatz, Menschen bestaunen die Bouquets des Blumengeschäfts und trinken Kaffee auf den sonnigen Restaurant-Terrassen. Kaum vorstellbar, dass hier bis vor ein paar Jahren noch Lawinen von Autos lärmend durchrollten und ihre Abgase in die Luft verströmten. Der Badener Stadtkern – in diesem Jahr Gewinner des Wakkerpreises des Schweizer Heimatschutzes – ist ein gutes Beispiel, für welche Anliegen sich der VCS Verkehrs-Club der Schweiz mit seinen 23 Sektionen schweizweit einsetzt und wie dadurch die Lebensqualität verbessert wird. Denn der VCS steht für eine intelligente Mobilität und befürwortet ein optimales Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsträger. Überall in der Schweiz gibt es Beispiele wie jenes in Baden – Begegnungszonen, Tempo 30, Velowege, einladende Bahnhöfe und so weiter. Diese stellt der VCS mit der neuen Kommunikationskampagne ins Rampenlicht. Weitere Regionen werden folgen. Details zur Kampagne: www.vcs-lebensqualität.ch

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