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Karim Twerenbold (Präsident Coop RR/RRA NW), Christina Hegi Kunz (Geschäftsleiterin Dargebotene Hand Aargau/Solothurn-Ost), Andrea Callegher (Assistentin der Geschäftsleitung Dargebotene Hand Aargau/Solothurn-Ost), Sybille Bader Biland (Mitglied Coop RRA NW) und Susann Streicher (Coop) (von rechts) bei der Checkübergabe. Foto: Markus Hässig

(pd) Die Dargebotene Hand Aargau/Solothurn-Ost baut ihre Chat-Beratung aus und kommt damit einem Bedürfnis der hilfesuchenden Menschen nach. Der Coop Regionalrat Nordwestschweiz unterstützt die gemeinnützige Einrichtung und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Organisation.

Unterstützen und manchmal auch einfach nur zuhören: Seit vielen Jahrzehnten leistet die Dargebotene Hand in der Schweiz einen wichtigen Beitrag fürs Gemeinwohl und ist bei den niederschwelligen Beratungsangeboten nicht mehr wegzudenken. Die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten unterstützungsbedürftige Menschen am Telefon 143 und mittlerweile – aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung in den vergangenen Jahren – auch schriftlich via E-Mail und im Chat. Das alles gibt es anonym, kompetent und rund um die Uhr (der Chat wird von 10 bis 22 Uhr betreut). So auch in der Region Aargau/Solothurn-Ost, in der eine der zwölf regional verankerten Organisationen tätig ist. Gerade die Chat-Beratung gewinnt in der heutigen Zeit von Smartphones sowie ständiger Verfügbarkeit immer mehr an Bedeutung und ist insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr gefragt. Deshalb will die Dargebotene Hand Aargau/Solothurn-Ost, die im vergangenen Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feierte, diesen Bereich massiv ausbauen und ist entsprechend auf zusätzliche Spendenmittel angewiesen. Diese fliessen unter anderem in die nötigen Aus- und Weiterbildungen der freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Dargebotene Hand finanziert sich zu 12,5 Prozent aus Geldern der öffentlichen Hand. Die restlichen Mittel müssen durch Spenden erwirtschaftet werden. Ausserdem sind die regionalen Abteilungen von der nationalen Dachorganisation unabhängig. Mit der Beteiligung am Ausbau der Chat-Beratung der Dargebotenen Hand Aargau/Solothurn-Ost leistet der Coop Regionalrat Nordwestschweiz* mit der Unterstützung von 10'000 Franken einen wertvollen Beitrag.

«Diese Spende ist sehr wichtig für uns. Jede Unterstützung unterstreicht die Solidarität mit Menschen in Not. Und schliesslich bedeutet diese grosszügige Spende auch Anerkennung und Wertschätzung für die wichtige Arbeit unserer freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter», erklärt Christina Hegi Kunz, Geschäftsleiterin der Dargebotenen Hand Aargau/Solothurn-Ost. Karim Twerenbold, Präsident Coop Regionalrat Nordwestschweiz, ergänzt: «Coop ist die emotionale und psychische Gesundheit der Menschen in der Schweiz ein grosses Anliegen. Mit der Unterstützung des Ausbaus der Chat-Beratung leisten wir gerne unseren Beitrag zum Gemeinwohl und für die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft.»
*Die Regionalräte wahren den Kontakt zur Öffentlichkeit, repräsentieren die Genossenschaftsmitglieder ihrer Region und stimmen über Anträge für die gesamtschweizerische Delegiertenversammlung ab. Jährlich werden im Wirtschaftsgebiet der jeweiligen Regionalräte auch zahlreiche soziale und kulturelle Projekte unterstützt.

Bild: Karim Twerenbold (Präsident Coop RR/RRA NW), Christina Hegi Kunz (Geschäftsleiterin Dargebotene Hand Aargau/Solothurn-Ost), Andrea Callegher (Assistentin der Geschäftsleitung Dargebotene Hand Aargau/Solothurn-Ost), Sybille Bader Biland (Mitglied Coop RRA NW) und Susann Streicher (Coop) (von rechts) bei der Checkübergabe. Foto: Markus Hässig
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