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2. Liga
GTV Basel - TSV Frick 20:30
(cl) Das Rückspiel gegen den GTV Basel fand am vergangenen Samstag in Basel statt. Nach einem souveränen Sieg in der Heimhalle am vorherigen Wochenende gegen die selbe Mannschaft konnten die Frickerinnen mit einem guten Gefühl zum Spiel antreten.


Durch den Sieg von vor einer Woche erspielten sich die Füchsinnen zwar den zweiten Platz in der Tabelle. Jedoch war allen klar, das die letzten drei Spiele gewonnen werden müssen, um den Platz auch zu sichern und in die Aufstiegsrunde zu gelangen. Dadurch war bei jeder Spielerin die Anspannung gross und machte sich auf dem Spielfeld bemerkbar.

Kein Durchkommen
Die Fricktalerinnen starteten gut in die erste Halbzeit. Die Verteidigung stand stabil, ein Durchkommen war fast unmöglich. Leider fehlte es dafür im Angriff. Durch die Nervosität gingen Bälle verloren, Torchancen wurden falsch oder nicht genutzt. Trotzdem gelang es den Füchsinnen, Tore zu erzielen und sich von den Baslerinnen leicht abzusetzen. Die ungenügende Angriffsleistung zog sich bis zum Schlusspfiff der ersten Halbzeit weiter. Mit der Zeit wurde auch die Fricker Abwehr durchbrochen, was den Baslerinnen ermöglichte Tore zu erzielen.
Mitte erste Halbzeit wendete sich das Blatt und die Basler Damen gingen in Führung. Die Frickerinnen kämpften sich aber weiter durch, so dass zum Ende ein Resultat von 12:12 auf der Anzeigetafel stand. Der ausgleichende Treffer wurde noch in den letzten Sekunden erzielt. Somit begann in der zweiten Halbzeit das Spiel nochmals von vorne.
Nach einer guten und wichtigen Ansprache der beiden Trainer in der Pause, konnten die Füchsinnen in die zweite Halbzeit des Spiels starten. Der Ehrgeiz, mit zwei Punkten nach Hause zu fahren, war jeder Spielerin an den Augen abzulesen, was sich dann auch in der zweiten Halbzeit deutlich bemerkbar machte.

Um den Sieg kämpfen
Die Füchsinnen waren bereit, um den Sieg zu kämpfen, was die Baslerinnen deutlich zu spüren bekamen. Das Abwehrspiel der Frickerinnen war besser als je zu vor in diesem Spiel und nahm so dem Basler Angriffsspiel jeden Wind aus den Segeln. Dies ermöglichte einen Angriff der Frickerinnen auf den Punktestand, den sie auch nutzten. Es lief rund im Angriff und so fiel Tor um Tor. Die Mannschaft war wie ausgewechselt, die Basler hatten keine Chance. Zum Schluss der Partie stand ein Endresultat von 20:30 auf der Anzeigetafel und die Füchsinnen konnten aufatmen. Die zwei Punkte wurden gesichert.

Foto: zVg

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