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Von Hans-Jörg Götz, Möhlin

Jedes Gemeinwesen nimmt diejenigen Aufgaben wahr, die es am besten erfüllen kann. Dabei sind staatspolitische, finanzpolitische, ökonomische und ökologische Kriterien zu berücksichtigen. Um diese bestmöglich zu erfüllen, braucht es ein Leitbild und eine Vision.
Der Gemeinderat von Möhlin beauftragte im Jahr 2019 das LINK-Institut mit dieser Thematik um eine Einwohnerbefragung durchzuführen. Bis heute fehlt eine Schlussfolgerung des Gemeinderates zu diesem Thema und darauf basierend einzuleitende Massnahmen. Aus dieser Studie entnehme ich folgende gewichtige Aussagen: Die befragten Einwohner suchen häufiger den Kontakt mit der Gemeinde-Verwaltung als mit dem jetzigen Gemeinderat; die Zufriedenheit mit der Verwaltung wird höher gewichtet als diejenige des Gemeinderates; die bisherige Ausdehnung der Bebauung wird eher kritisch gesehen.
In die Höhe zu bauen, um Grünraum freizuhalten, findet einige Zustimmung; die Bewohner der Gemeinde fühlen sich wohl – zugleich setzen sie sich intensiv und kritisch mit den Verhältnissen und Entwicklungen in der Gemeinde auseinander, woraus Problemfelder und Handlungsaufträge abgeleitet werden können.
In diesem Zusammenhang stellen sich die folgenden Fragen: Wurde diese Faktenlage und Erwartungshaltung der Einwohner*innen in der vergangenen Legislaturperiode erkannt und berücksichtigt? Ist der heutige Gemeinderat in der Lage, diesen Herausforderungen zu begegnen?
Für die Zukunft ist es wichtig, neue Kräfte im Gemeinderat zu etablieren um zu gewährleisten, dass die Stimme der Bevölkerung künftig direkt im Gemeindegremium wahrgenommen wird. Garant dafür bieten uns die Kandidaten «Zwei für Möhlin»: Hans Metzger, Jahrgang 1966, Meisterlandwirt, verheiratet, dreifacher Vater; Loris Gerometta, Jahrgang 1989, Betriebsökonom verheiratet, Vater einer Tochter.
Die «Zwei für Möhlin» haben mit Hans Metzger im Komitee ProKulturland und mit Loris Gerometta bei der IG Leigrube mitgewirkt. Zusammen mit der Bevölkerung wurden entgegen politischem Kalkül klare Zeichen gegen ein quantitatives Wachstum gesetzt. Als Beispiele stehen: Wohnüberbauung Riburg, Tiefgarage Gemeindehaus, dreigeschossige Gebäude in der Leigrube, Testplanung ESP/WSP etc.
Mit ihrer Kandidatur wird ein neues Kapitel aufgeschlagen: Die «Zwei für Möhlin» haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Bevölkerung. Sie sind hier verwurzelt, haben Ziele, an denen sie sich messen lassen. In der öffentlichen Diskussion brauchen wir mehr Sachlichkeit – nach innen und aussen. Geben wir den beiden eine Chance und die Gelegenheit «den neuen Weg…» zu beschreiten, um ein wichtiges Zeichen der Veränderung und des Aufbruchs einzuleiten.
Die «Zwei für Möhlin» Hans Metzger und Loris Gerometta gehören auf jeden Wahlzettel – auf meinem stehen sie in jedem Fall. Besten Dank für Ihre Unterstützung.

Bewertung: 5 / 5

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