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Von Felix Imhof, Rheinsulz

Zurzeit sind im gewählten Stadtratsgremium bei einigen Projekten, Abläufen, Organisationen sowie in der Zusammenarbeit mit wichtigen Kommissionen wie Finanzkommission Unstimmigkeiten erkennbar. Die Stadträte sind Ressortleiter und somit verantwortlich für die Führung der Gemeinde und für die bewilligten und laufenden Projekte. Das ist nur mit grosser zeitlicher Verfügbarkeit machbar. Das aktuell praktizierte Modell mit der 14-täglich tagenden Geschäftsleitung ist nicht effizient.
Es stellt sich die Frage, wie es möglich ist, einem 100%-Job nachzugehen, die Gemeinde Laufenburg zu führen und zugleich im Vorstand der Kantonalen Gemeindeammänner-Vereinigung, Präsident des Abwasserverbands, des Gemeindeverbands Laufenburg und neu auch des Spitalvereins Laufenburg zu sein?
Ein Vergleich mit den umliegenden Gemeinden Frick, Mettauertal und Kaisten zeigt, dass dort die Gemeindevorsteher ihre beruflichen Pensen bis zu 50% reduziert haben.
Ein Stadtammann sollte die Übersicht über den Stand der laufenden Projekte haben, und die Führung von zeitintensiven Gesprächen mit Kommissionen und Gruppierungen sind unabdingbar. Er muss auch Zeit haben, um Vorschläge für die Entwicklung der Gemeinde zu erarbeiten, und er ist schliesslich das Gesicht einer prosperierenden Gemeinde.
In etwas geringerem Masse gelten diese Ansprüche auch für das Amt des Vizeammanns.
Die Kandidaten Meinrad Schraner als Stadtammann sowie André Maier als Vizeammann haben bereits in den vergangenen Jahren ihre ganze Kraft mit hoher zeitlicher Präsenz und viel Engagement für die grossen Projekte der Gemeinde zur Verfügung gestellt.
Mit Überzeugung stimme ich für Meinrad Schraner und André Maier und empfehle die Seite www.laufenburg2030.ch zur weiteren Information.

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