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Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter
Hauptstrasse 43, 5070 Frick
www.ruetschi-ag.ch

Was bringt eine Streuung der Anlagen (Diversifikation)?
Wenn man die besten Aktien hat, braucht es keine grosse Streuung, habe ich schon von Kunden gehört. Ja, das ist richtig. Das Problem ist aber immer das gleiche. Was heute sehr gut ist, kann morgen oder übermorgen anders sein und bis man es merkt oder wahrhaben will, hat sich die Situation schon geändert. Genau aus diesem Grund schützt eine vernünftige Diversifikation vor Klumpenrisiken und enormen Verlusten. Ein Beispiel: Vor rund 20 Jahren hatte ich eine Anfrage für eine Depotanalyse und Beratung. Dabei stellte ich einen Anteil von fast 30 % in Aktien Kudelski fest. Fast der ganze Rest war in weiteren Hightech-Aktien investiert und die Person stand kurz vor der Pension. Auf meine Frage, was er machen würde, wenn an einem Montagmorgen die Kudelski-Aktien nur noch zum halben Preis gehandelt würden, meinte er nur, so viel wie möglich zukaufen. Damals waren die Kudelski-Aktien rund Fr. 230.-, heute knapp Fr. 6.-. Auch ganz viele der anderen gehaltenen Hightech-Aktien gibt es nicht mehr. Das Depot wäre heute vielleicht noch 10 – 15 % vom ursprünglichen Wert. Wie viel Streuung braucht es dann? Es braucht nicht 100 oder mehr Einzeltitel. Ich empfehle Positionsgrössen von 2 – 3 % und ein absolutes Maximum bei 10 %. Kostengünstige ETF’s können auch sehr sinnvoll sein. Sehr zurückhaltend bin ich aktuell mit gemischten Fonds. Diese erfüllen zwar den Diversifikationseffekt. Die Kosten des Fonds fressen aber im Moment einen grossen Teil der Rendite weg, da mit dem Obligationenanteil kaum mehr etwas zu gewinnen ist. Wichtig ist auch zu wissen, dass man das Marktrisiko mit Diversifikation nicht wegbringt. In Panikphasen geht alles runter, und das erst noch sehr schnell und oft schockartig. Mit der Diversifikation verhindert man aber, dass man ein ganz grosses Problem bekommt.

Prognosefähigkeit von Finanz-«Experten»
Verlässliche Finanzprognosen sind äus-serst schwierig zu machen. Neben viel Fachwissen braucht es grosse Erfahrung, psychologische Kenntnisse (unter anderem Phänomene der Massenpsychologie), einen gesunden Menschenverstand und dann auch noch sehr viel Glück, vor allem, was das Timing betrifft. Eine Prognose stellt immer einen persönlichen Standpunkt dar und ist nie eine Garantie. In der Finanzpresse werden immer wieder Experten oder sogar Finanzgurus zitiert.
Diese kochen aber alle auch mit Wasser. Viele haben ein grosses Finanzereignis frühzeitig erkannt und dadurch Kultstatus erreicht. Dass genau die gleichen Profis aber auch viele Fehlprognosen gemacht haben, wird oft unter den Teppich gekehrt. Fast permanent wird vor dem Untergang des Finanzsystems gewarnt, passiert ist es nicht. Andere Experten meinen dagegen, dass Aktien immer noch stark unterbewertet seien. Beides ist wahrscheinlich falsch, aber niemand ist ganz sicher.
Fazit: Experten sind gut, um Ideen und Argumente zu bekommen. Deren Schlussfolgerungen müssen aber mit der nötigen Vorsicht behandelt werden und nicht zu Überreaktionen verleiten.
Veranstaltungshinweise: «Was ich beim Verkauf einer Liegenschaft beachten muss»: 28. Januar, 18.30 Uhr im Gemeindesaal in Möhlin; 29. Januar, 18.30 Uhr im Rebstock in Frick.

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Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter
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Tolles Aktienjahr – wie weiter?
Wir haben die längste Aktienhausse hinter uns, und wie lange sie noch anhält, weiss niemand. Das ablaufende Jahr war vor allem für Aktienanleger mit wenigen Ausnahmen ein sehr erfreuliches Jahr. Soll man nun Gewinne mitnehmen oder laufen lassen? Gibt es verlässliche Prognosen für die Zukunft? Man solle tanzen, so lange die Musik spiele, sagt ein altes Sprichwort.
Wer jetzt aussteige, verpasse eventuell weitere Kursanstiege – das haben wir gerade in einem Bankenkommentar gelesen. Das kann sein. Auch sind die «vernünftigen» und gewinnbringenden Anla­ge­möglichkeiten im jetzigen Umfeld extrem spärlich. Sind wir aber nicht bereits in der Phase, bei welcher die Hauptmotiva­tion eines Aktienkaufs nur noch der Wiederverkauf zu einem höheren Kurs ist? Sicher bin ich nicht und es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die Aktienkurse weiter steigen. Von einigen früheren Trendwechseln weiss ich aber, dass es ziemlich weh tut, wenn viele Anleger überstürzt den Notausgang nehmen wollen. Das führt dann zu sehr grossem Abgabedruck. Kursgewinne können sich dann innerhalb weniger Tage in Luft auflösen. Panik ist nicht angesagt. Ich bezweifle aber stark, dass die nächsten Jahre noch grosse Aktienrenditen bringen werden. Komplett aussteigen würde ich aber sicher nicht. Tendenziell aber wieder einen Gang rausnehmen und einfach viel Geduld haben.

Mehrere Jahre Negativzinsen – mit viel zu vielen Nebenwirkungen
Wenn ich ein Unwort des Jahres wählen könnte, dann das Wort «Negativzins». Zuerst als kurzfristige Massnahme gedacht, scheint er mittlerweile alternativlos zu sein. Im Namen ist das Wort «negativ» enthalten und für mich sind die zahllosen Nebenwirkungen fast ausschliesslich negativ. Völlig falsche Anreize werden gesetzt: Schulden machen lohnt sich. Der Kapitalnehmer ist oft am längeren Hebel als der Kapitalgeber. Fehlinvestitionen, weil Geld viel zu billig ist. Höherer Verschuldungshebel, da Geld (fast) gratis zu bekommen ist. Immobilienblasen mit immer mehr Leerwohnungen. Und so weiter und so weiter. Für mich rechtfertigen die massiven Nebenwirkungen den längerfristigen Einsatz der Negativzinsen nicht (ausser der finanzielle Zustand der Staaten und der Weltwirtschaft wäre viel schlechter, als man uns heute weis macht). Mir ist bewusst, dass die Schweiz in einem sehr engen Korsett ist und nur beschränkt einen Sonderzug fahren kann. Wenn aber ein Zug in die falsche Richtung fährt, sollte man sich doch immer überlegen, ob man das wirklich mitmachen will.

Allen Leserinnen und Leser wünsche ich frohe und erholsame Festtage und bedanke mich für die zahlreichen Inputs im vergangen Jahr.

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Der jungen Generation wird (zu) viel aufgehalst
Es ist vielen bewusst und trotzdem wird nur sehr langsam etwas gemacht: Die ältere Generation schränkt die nächsten Generationen in ihrem Handlungsspielraum massiv ein und schwächt deren Möglichkeiten in der Zukunft. Das hören Ältere natürlich nicht gerne. Sie haben hart und meist auch noch körperlich für ihre Rente gearbeitet und wollen diese nun geniessen. Das ohne Abstriche. Dass aber das ganze Renten- und Gesundheitssystem nicht für eine weitere Lebenserwartung von 20 Jahren im Durchschnitt ausgelegt ist, will man nur teilweise wahrhaben. Wer laut über Sanierungsmassnahmen spricht, wird sofort in die konservative Ecke gedrückt und will den Rentnern etwas wegnehmen. Leider kommt nun noch die extreme und nun schon länger anhaltende Tiefzinsphase dazu. Längerfristig ansprechende Renditen zu erzielen, wird schwieriger. Auch wenn in den letzten Jahren die Zahlen durch starke Aktienrenditen noch recht gut waren. Hier deutet aber vieles darauf hin, dass die nächsten Jahre renditemässig schmaler werden. Ein Auffangen dieses Loches durch die sicheren Anlagen wie Obligationen und Immobilien kann man definitiv auch nicht erwarten. Unser System hockt in der Falle und kaum jemand wagt zu sagen, dass es rasch vernünftige Massnahmen braucht. Persönlich sehe ich nur den Kompromiss: Etwas höheres Rentenalter, leicht höhere Beiträge und leicht tiefere Renten. Ansonsten wird unser System schleichend zur totalen Umverteilungsmaschine: zu Lasten der jüngeren Generation durch zukünftige Verpflichtungen und zu Gunsten der älteren Generation, welche mehr bekommt, als die aktuelle Situation zulässt.

Auch im Umweltbereich halsen wir der Jugend möglicherweise grosse Verpflichtungen für die Zukunft auf. Wir konsumieren mehr, als die Natur wieder herstellen kann, leben also von der Vergangenheit zu Lasten der Zukunft. Im Anlagebereich würden wir Schulden machen. Darauf gehe ich hier aber nicht mehr weiter ein, da dieser Teilbereich aktuell ein Dauerthema ist.

Im Gesundheitswesen sehen wir auch eine ähnliche Tendenz. Die Kostensteigerungen, welche nur zum kleineren Teil von den 20-, 30-Jährigen verursacht werden, müssen aber stark von ihnen mitgetragen werden, direkt oder indirekt über einen immer grös­seren Staatsanteil oder immer mehr ausufernde Krankenkassenprämienverbilligungen.

Die Tiefzinsphase beraubt einen Teil der jüngeren Generation aber auch um Möglichkeiten. In jüngeren Jahren etwas sparen, damit man später Wohneigentum erwerben und/oder eine Familie gründen kann, ist viel schwieriger geworden. Ein guter, positiver Zins auf dem Konto hat früher dank Zins- und Zinseszinseffekt recht schnell viel Kapital dazu beigetragen. Da ist heute totale Fehlanzeige. Es entsteht der Eindruck, sparen mache gar keinen Sinn mehr. Umgekehrt wird suggeriert, der sofortige und totale Konsum sei möglich. Leasing und Kleinkredite sind so günstig wie noch nie zuvor. Richtig genervt habe ich mich an der Fernsehwerbung eines staatsnahen Finanzinstituts. Das Motto: Sparen ist out, man muss anlegen. Wieso? Weil es zuerst das Sparen braucht, damit man etwas zum Anlegen hat; weil Anlagen oft ein ganz anderes Risikoprofil haben und oft auch einiges teurer sind, und vor allem, weil das Grundproblem nicht so einfach gelöst werden kann.

Sicher ist das Generationenproblem nicht ganz so einseitig, wie ich das hier beschreibe. Längerfristig fair ist es aber kaum und die Jüngeren haben eine viel zu schwache Lobby.

Schlussendlich kommt durch (oft späte) Erbschaften wieder bei einigen etwas zurück. Aber längst nicht bei allen.

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Klimahysterie – Einfluss auf die Finanzmärkte
Dies hier ist keine politische Kolumne oder Ratgeber. Trotzdem wage ich mich im Zusammenhang mit den Finanzmärkten auf dieses Glatteis (das sicher noch nicht weggeschmolzen ist...). Dass wir nicht so weiter machen können und sollten wie in den letzten 100 Jahren, das steht für mich ausser Frage. Unsere auf Konsum und Wachstum ausgerichtete Gesellschaft (schauen wir nur mal das weltweite Bevölkerungswachstum in den letzten 50 Jahren an) nimmt zu wenig Rücksicht auf unsere natürlichen Ressourcen und das Klima. Was nun aber abgeht, ist schon fast hysterisch, und es braucht wieder viel mehr Leute mit kühlem Kopf und einem längerfristigen, realistischen und internationalen Plan. Wenn alles chaotisch verläuft, wird wahrscheinlich unsere Wirtschaft massiv darunter leiden, was dann ganz neue Probleme gibt respektive teilweise kontraproduktiv für den Natur- und Klimaschutz wird. Die stetig wachsende Bevölkerung und der zunehmende weltweite Wohlstand haben viele Gewinner hervorgebracht, aber leider auch die Wirkung vieler technologischen Verbesserungen und Sparanstrengungen im Keime erstickt. Änderungen brauchen Zeit und ohne internationale Koordination ist der Erfolg bescheiden. Dafür braucht es auch den Mut, diverse Grundprobleme anzugehen und nicht nur auf den technischen Fortschritt zu hoffen. Mit vielen neuen und überstürzten Gesetzen und Verboten ist es auch nicht gemacht. Bei der ernsthaften Diskussion darf es keine Tabuthemen (Atomkraft als kleineres Klimaübel? Wie kann das Bevölkerungswachstum gebremst werden? Was bringt wirklich etwas und was können wir uns leisten?) geben. Die ganze Welle schwappt nun auch auf die Finanzmärkte. Themenfonds und Themenprodukte schiessen wie Pilze aus dem Boden. Hier ist eine grössere Vorsicht geboten. Eine gute Idee heisst noch lange nicht, dass sie längerfristig aufgeht. Auch enthalten die Preise, welche man dafür bezahlt, oft viel warme Luft, welche dann schnell entweicht, wenn das Thema wieder aus den Medien verschwindet. Persönliches Fazit: Ja, wir müssen zu unserer Erde mehr Sorge tragen. Hysterie ist aber der völlig falsche Ratgeber. 

 Wohnungsüberproduktion geht munter weiter
Der Leerstand an Wohnungen steigt weiter an. Einerseits, weil die Produktion weiterhin hoch ist, anderseits weil das Bevölkerungswachstum zwar noch vorhanden ist, aber sich etwas abgeschwächt hat. Aktuell kann man über alles gesehen noch nicht von einem grossen Problem sprechen. Die Situation verschärft sich aber von Monat zu Monat. Das Hauptproblem sind die extrem tiefen Zinsen, welche Fehl­entscheide nicht oder erst viel später bestrafen. Ich bin nicht gegen Neuengagements. Nur die Anforderungen an Lage, Grundrisse und Preise müssen hoch sein. Noch mehr vom schon Vorhandenen wird kaum erfolgreich sein.

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Gibt es einen wirksamen Schutz vor den Negativzinsen?
Seit mehreren Jahren haben wir nun Negativzinsen. Nicht nur die kurzen Zinsen sind negativ: nein, auch 10-jährige Obligationen der Schweizer Eidgenossenschaft sind klar negativ. Aktuell kann man festverzinslich also nur anlegen, wenn man bereit ist, Risiken einzugehen. Dabei muss aber genau geprüft werden, ob das nach allen Kosten (Kauf-/Verkaufskosten, Depotgebühren) auch wirklich Sinn macht. Risiko ohne jegliche Entschädigung macht kaum Sinn. Normale Kontolösungen bringen (inkl. zu zahlender Spesen) gar nichts mehr. Trotzdem macht es keinen Sinn, um jeden Preis Anlagen zu suchen. Da die Teuerung sehr, sehr tief war und ist, behält das Geld grösstenteils seine Kaufkraft. Falls in Zukunft die Negativzinsen noch schärfer umgesetzt würden, gäbe es noch die Variante, auf Bargeld umzusteigen. Natürlich birgt auch das Risiken, welche gut abgewogen werden müssen. Man könnte aber wenigstens die schizophrene Situation vermeiden, dass man Geld ausleiht und weniger zurückbekommt. Würden Sie einem Nachbarn ihren Rasenmäher ausleihen, wenn Sie sicher wüssten, dass er defekt zurückkommt? Ich habe auch kein Patentrezept. Aber um jeden Preis Anlagen machen, welche nach allen Kosten auch nichts bringen, das ist definitiv keine vernünftige Lösung.

Widersprüchliche Signale
Die Signale der Finanzmärkte sind teilweise widersprüchlich. Die aktuelle Zinssitua­tion deutet eher auf eine Abschwächung der Wirtschaft oder sogar eine Rezession hin. Gleichzeitig boomen aber die Aktienmärkte und die Bewertungen sind auf einem Mehrjahreshoch. Die Jagd nach potenziellen Renditequellen ist weiterhin im vollen Gange. Wie lange das so weiter geht, kann niemand genau sagen. Trends dauern oft lange und enden immer wieder in einer Übertreibung.

Beteiligungsgesellschaft Newventuretec wird liquidiert
Die Aktionäre haben an einer ausserordentlichen Generalversammlung die Liquidation und die Ausschüttung der Mittel der Gesellschaft beschlossen. Nach dem heutigen Wissensstand sollte ein Erlös von zirka 11 Franken möglich sein, was nochmals rund 10 Prozent höher ist als der gegenwärtige Aktienkurs. Diese volatile Aktie war vor einem Jahr noch bei rund 4 Franken und wird nun in den nächsten Monaten definitiv von der Börse verschwinden.

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