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Monokultur ist von gestern (Leserbrief)

Von Albi Gassmann, Kaisten

Mit Colette Basler stellt sich eine Person zur Wahl in den Nationalrat, die den Mut hat, Neues zu denken und anzupacken. Sie ist initiativ, kompetent und bestens vernetzt. Dank ihren Erfahrungen aus Familie, Grossrat, Schule und auch vom Bauernbetrieb verfügt sie über ein vielseitiges Wissen und kann dazu beitragen, dass nötige Reformen angepackt und verkrustete Strukturen aufgebrochen werden. Auf ihrem Wahlflyer steht: «Diversität statt Monokultur». Dass dies nicht nur leere Worte sind, sieht man z.B. an den vielen Oeko-Elementen, die konsequent auf ihrem Landwirtschaftsland gepflegt werden. Oder an ihrem mit Kletterpflanzen fast überwachsenen Kuh-Stall auf dem Hof in Zeihen. Sie ist sich nicht schade anzupacken, sucht immer auch Verbündete und steht für Lösungen, die Hand und Fuss haben. Sie vernetzt die Anliegen der ländlichen Bevölkerung mit den städtischen Gebieten z.B. durch ihr konsequentes Einstehen für den OeV und für ein faires Staatswesen im Dienste aller. Sie steht für ein Zusammengehen von Umweltschutz und Landwirtschaft. Dies zeigte sich auch bei der Erarbeitung des kürzlich vorgestellten Positions-Papiers für eine zukunftsfähige Landwirtschaft, wo sie federführend war. Ein zentrales Anliegen ist ihr auch die Sicherstellung eines zeitgemässen Bildungssystems und eines auf die Menschen ausgerichteten Gesundheitswesens. Sie verlangt, dass die dafür nötigen Mittel bereitgestellt werden, weil dies für ein gutes Leben der gesamten Gesellschaft eben Voraussetzung ist.
Colette Basler zeichnet eine grosse Freude am Politisieren aus und sie kann auch mit Enttäuschungen umgehen. Es sind genau diese Qualitäten, die auch im Bundeshaus gefragt sind. Monokultur hat es dort schon genug! Mittels grossen Wahlkampfbudgets wird auch dieses Jahr wieder versucht, dass dies so bleibt. Mit Colette Basler (zu finden auf Liste 2 der SP) haben wir eine sympathische und überzeugende Alternative dazu. Schickt sie nach Bern!