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Die geistlichen Herren (sitzend) hören aufmerksam die Dankesworte von NVSL-Präsident Theo Obrist.
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Auffahrtsfest im Cheisacherhof

(did) Es war die Woche der Eisheiligen. Diese machten ihrem Namen wieder einmal alle Ehre. Der Naturschutzverein Sulz-Laufenburg (NVSL) als Organisator und die Teilnehmenden am traditionellen Auffahrtsfest bekamen dies zu spüren.

Am Donnerstag war die Reihe an Bonifatius, und der liess die Zähne blitzen. Beim NVSL hatte man jedoch rechtzeitig vorgesorgt und bereits zu Beginn der Woche entschieden, dass der Anlass nicht auf dem Cheisacherrastplatz, sondern in der Remise des Bauernhofs von Adrian Kleeb stattfinden werde.

Eröffnet wurde der Anlass mit einem Gottesdienst des Pastoralraums Regio Laufenburg. Dieser wurde von den drei Pfarrherren Solomon Obasi, Ante Svirac und Alexander Thomas geleitet. In seiner Predigt entwarf Ante Svirac Gedanken zum Auffahrtsfest und erläuterte dessen Sinn. «Himmelfahrt bedeutet nicht, dass Jesus jetzt weg ist von der Erde. Im Gegenteil, Jesus ist nach Christi Himmelfahrt erst recht überall.»

NVSL-Präsident Theo Obrist konnte trotz des garstigen Wetters eine beachtliche Zahl von Besucherinnen und Besuchern willkommen heissen. Mit fein abgestimmten Alphornklängen umrahmte Bruno Weber den Gottesdienst, der in dieser ganz besonderen Ambiance gefeiert wurde. Es gab nämlich nicht nur Alphornklänge, sondern es meldeten sich zwischendurch auch die Rinder aus dem nahen Stall mit einem unüberhörbaren «Muuh».

Im Anschluss an den Gottesdienst sorgte der NVSL für schmackhaftes Essen und die dazu nötigen Getränke. Kein Wunder freilich, dass der «Kaffee fertig» an diesem Tag die Hitparade der Getränke angeführt hatte.

Bild: Die geistlichen Herren (sitzend) hören aufmerksam die Dankesworte von NVSL-Präsident Theo Obrist.
Foto: zVg