(eing.) Am 12. April um 19 Uhr gastieren Simone Felber mit dem Ensemble «Iheimisch» mit dem Konzert «totätanz» in der Stadthalle Laufenburg.
Simone Felbers «iheimisch» ist ein Haupt- und Herzensprojekt einer der prominentesten und kontroversesten Stimmen der neuen Schweizer Volksmusik. Gemeinsam mit den renommierten Instrumentalist:innen Rafael Jerjen (Kontrabass), Polina Niederhauser (Cello) und Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) erforscht die Jodlerin, Songwriterin und Chorleiterin Simone Felber mit «iheimisch» die Potenziale des New Folk.
Mit der neuen Produktion «totätanz» stellt sich das Ensemble einem universellen, aber tabuisierten Thema: Der eigenen Sterblichkeit. «iheimisch» bearbeitet das düstere Thema mit Leichtigkeit und schreibt raffinierte zeitgenössische Volksmusik über das Sterben und unseren Umgang damit. Es entstanden 12 Tanzlieder, die die Schweizerische Sterbe- und Trauerkultur hinterfragen und gerade wegen ihrer Positivität tröstlich und zeitlos schön sind. Jodeln ist Kulturerbe.
Eintritt: 30.- (erm. 25.-); Vorverkauf 25.- (erm. 20.-). Veranstalter: Kulturausschuss beider Laufenburg, Zyklus «Die Brücke».