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Das einjährige Berufskraut. Foto: zVg

Laufenburg: Heisse Arbeit – Kühler Schatten

(pd) Wenn Menschen glühen: Ein Klima-Check im Skulpturengarten des Rehmann-Museums in Laufenburg findet am Sonntag, 21. Juni, von 14 bis 17 Uhr statt.

Wo verläuft die Grenze unserer Belastbarkeit? Wenn am Sonntag, 21. Juni, die Räder beim Slow-up rollen, bietet das Rehmann-Museum und das Reallabor Jurapark Aargau eine faszinierende Verschnaufpause. Gemeinsam mit Experten der ETH Zürich und dem
Naturschutzverein Sulz-Laufenburg wird an zwei Standorten untersucht, wie Hitze und Schatten die Vitalität beeinflussen.
– Hitzestress-Parcours an verschiedenen Stationen: Gemessen werden die Temperaturunterschiede zwischen dem glühenden Asphalt an der Slow-up-Route (Standort Kantonsstrasse) und dem erfrischenden Schatten im Skulpturengarten. Alle können hautnah erfahren, warum wenige Grad Unterschied entscheiden, ob man sich erschöpft oder wohl fühlt.
- Aktiver Naturschutz: Alle sind eingeladen, zwischendurch aktiv zu werden. Unter fachkundiger Leitung wird dem invasiven Einjährigen Berufkraut zu Leibe gerückt und die Teilnehmenden lernen, wie die heimische Flora geschützt werden kann.
- Wissenschaft kurz & knapp: Michael Windisch (ETH Zürich) und Evelin Iseli geben in abwechselnden Impuls-Referaten Einblicke in die Physiologie von Mensch und Natur im Klimawandel.
EJedermann kann einen Nachmittag voller Bewegung und Erkenntnisse erleben. Als Belohnung werden alle Helferinnen und Helfer im Skulpturengarten zu Kaffee und Kuchen eingeladen – der perfekte Boxenstopp für alle Slow-up-Teilnehmenden. Der Anlass ist öffentlich und gratis.

Bild: Das einjährige Berufskraut. Foto: zVg