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Laufenburg: Landschaft verspeisen

(eing.) Das Rehmann-Museum in Laufenburg lädt am 7. Juni, 14 bis 18 Uhr, zu einer kulinarischen Entdeckungsreise durch den neuen Lebensraum Skulpturengarten mit Sonja Wunderlin (Naturheilpraktikerin) ein. 

Kann man Kunst schmecken? Und wie schmeckt eigentlich die Landschaft rund um das Rehmann-Museum? Im Rahmen des Projekts Lebensraum Skulpturengarten lädt das Museum zu einer aussergewöhnlichen öffentlichen Führung ein: Die Naturheilpraktikerin und Expertin Sonja Wunderlin entführt die Besuchenden in das Reich der essbaren Wildpflanzen.

Zwischen Natur und Kultur
Das Projekt Lebensraum Skulpturengarten hat das Ziel, das Museumsumfeld in einen wertvollen Naturgarten zu verwandeln. Dabei entstehen spannende Synergien zwischen den monumentalen Skulpturen von Erwin Rehmann und einer vielfältigen, heimischen Flora. Sonja Wunderlin zeigt auf dieser Entdeckungstour, dass Biodiversität nicht nur ökologisch wertvoll, sondern auch äusserst schmackhaft ist. Die Teilnehmenden erfahren, welche Schätze vor unserer Haustüre wachsen und wie das Spannungsfeld zwischen «wild» und «kultiviert» unsere Geschmacksknospen kitzelt.

Wissen, das durch den Magen geht
Die Führung bietet weit mehr als Botanik: Sonja Wunderlin verknüpft fundiertes Wissen über Heil- und Speisepflanzen mit faszinierenden Erzählungen über die Natur. Die Teilnehmenden lernen, die Landschaft mit neuen Augen und allen Sinnen wahrzunehmen. Abgerundet wird das Erlebnis durch das gemeinsame Zubereiten wilder Snacks und Getränke – die essbare Landschaft wird zur schmackhaften Kunst auf dem Buffet.

Event-Details:
Wann: Sonntag, 7. Juni, 14-18 Uhr
Wo: Rehmann-Museum, Laufenburg
Kosten: Erwachsene Fr. 30.– | Kinder (4-15 J.) Fr. 10.– | Familien Fr. 50.–
Anmeldung: Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. empfohlen.

Das Rehmann-Museum freut sich darauf, gemeinsam mit der Bevölkerung die essbare Seite der Kunst und der Biodiversität zu entdecken.
Über das Projekt Lebensraum Skulpturengarten: In Zusammenarbeit mit dem Jurapark Aargau gestaltet das Rehmann-Museum seinen Garten zu einem Vorbild für Biodiversität um. Neben der Förderung seltener Arten wie dem Grauen Fingerkraut steht die
Sensibilisierung der Bevölkerung durch partizipative Erlebnisse im Zentrum