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Rehmann-Museum: Als gäb’s kein Morgen – Anna Schmid

(ps) Die Frühjahrsausstellung 2023 wird der in Bern geborenen Künstlerin Anna Schmid (*1964) gewidmet. Sie zeigt sowohl fein gearbeitete Skulpturen als auch flüchtige Installationen, welche nur für die Dauer der Ausstellung geschaffen werden.

Die installativen Arbeiten von Anna Schmid bestehen meist aus einfachen Materialien und Objekten, wie Stühlen und Holzbrettern, sind jedoch in ihrer visuellen Wirkung hochkomplex. Wiederholende Rhythmen und Muster zeichnen eine Vielzahl ihrer Werke aus. Der Ausstellungsraum des Rehmann-Museums ist folglich ein Behältnis und gleichzeitige Projektionsfläche für die Intervention der Künstlerin. Im Fokus steht die originäre Architektur des Rehmann-Museums sowie dessen Skulpturengarten, in dem die Künstlerin ebenso Werke zeigt.
Holz ist eines der zentralen Medien in Schmids skulpturaler Arbeit. Die Künstlerin vermag, dem Material feinste Formen zu entlocken und akzentuiert durch die Bearbeitung die subtilen Farben des Holzes. Diese klassischere Variante von Schmids Oeuvre ist ebenfalls Gegenstand der Ausstellung und entspricht einer Retrospektive ihrer Arbeit.

Vernissage
Am 24. März, ab 19 Uhr, eröffnet das Rehmann-Museum feierlich die Ausstellung der Künstlerin Anna Schmid. Der Anlass wird musikalisch umrahmt durch die Akkeordeonistin Lea Gasser.
19.10 Uhr Ansprachen: Rudolf Lüscher (Stiftungsratspräsident) und Patrizia Solombrino (Geschäftsführerin)
19.30 Laudatio: Michael Hiltbrunner (Kurator)
Eintritt frei

Foto: zVg