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Die Diashow läuft im Schaufenster des Zollhauses. Foto: zVg
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Was übrig blieb vom Laufenburger Lied

(el) Der Komponist Hermann Suter (1870-1926) hat für Laufenburg bis heute eine grosse Bedeutung. 100 Jahre sind seit seinem Tod am 22. Juni 1926 vergangen und nun erinnert die Präsentation im Fenster des alten Zollhauses Laufenburg DE an die Entstehung des Laufenburger Liedes.

Der Komponist soll die Verse im Jahr 1909 geschrieben haben, als er auf dem Schlosshügel stand. Es war das Jahr, in dem sich grosse Veränderungen anbahnten, weil der Bau des Rheinkraftwerks begann. Wie sah die Umgebung damals aus, als das Lied komponiert wurde? Und wie hat sich der Rhein vom Giessen bis zum Schäffigen zwischen 1909 und 1914 verändert?

Die Antworten kann man beim Zollhaus finden und wer mehr wissen will, dem sei die Diashow im Schaufenster empfohlen. Sie läuft täglich von 11 Uhr bis 23 Uhr, wie der Museumsverein Laufenburg mitteilt.

Bild: Die Diashow läuft im Schaufenster des Zollhauses. Foto: zVg