(dw) In Anlehnung an die Pilgerfahrt vor 70 Jahren sollte auch dieses Jahr die Pilgermadonna wieder durch die ganze Schweiz ziehen und mit einer Prozession in Basel starten. Dazu fand am 13. Mai abends in Basel wiederum eine Fatima-Prozession statt, welche von «Die Schweiz betet» mitgetragen wurde. Um die Fatima-Tour gebührend zu starten und die drei Statuen zu segnen, fand passend am Muttertag (8. Mai) eine würdige Zeremonie am Wallfahrtsort Einsiedeln SZ statt. Die überreich mit Rosen geschmückten Statuen wurden auf Tragbahren feierlich in die Klosterkirche getragen.
Am 7. Dezember durften die Gebetgruppen aus dem Fricktal, die sich jeden Mittwoch um 18 Uhr bei der Grotte in Hornussen und der Grotte in Wegenstetten zum Rosenkranzgebet treffen, die Wandermadonna des Unbefleckten Herzen Mariens begrüssen. Mit einer feierlichen Lichterprozession von der Hornusser Kirche zur Lourdes-Grotte, die durch die Blasmusikgruppe und durch das gesungene Ave-Maria umrahmt wurden, wanderte sie dem Dorfrand entlang. Rund 60 Gläubige beteten und lobten Gott und seine Mutter. Nach der Andacht, die von Pater Tobias Zahner geleitet wurde, kam die Madonna in die Hornusser Kirche.
Am 8. Dezember wurde sie nach Eiken in die Dorfkirche überführt, wo sie bis Samstag aufgestellt war, und auf viele Gläubige wartete.
Die Gebetsgruppe dankt Diakon Andreas Wieland, Gemeindeleiter des Pastoralraumes Oberes Fricktal, und Pfarrer Stephan Wolu Itu für die liebevolle Aufnahme der Fatima-Madonna in ihren Kirchen. Auch nach dem Besuch «Unserer Lieben Frau vom Sieg» in Hornussen und Eiken wird bei der Lourdesgrotte in Hornussen weiter um Frieden auf der Welt und für private Anliegen am Mittwoch gebetet.