(uf) Am vergangenen Sonntag wurde das Patrozinium St. Peter und Paul in der katholischen Pfarrei Frick sprichwörtlich sehr vielseitig gefeiert.
Der Kirchenchor bereichert die Feier mit vielen beschwingten Gospels, die Ministranten nahmen zwei neue Mitglieder (Nael Bölsterli und Riccardo Sammartano) in ihrer Reihen auf, die Jubla lud im Anschluss an den Gottesdienst zu einem feinen Apéro ein und die Liturgiegruppe organsierte wie jedes Jahr die vorangehende Feuernacht zum Patrozinium. Die Feuernacht ist eine schöne und gelungene Tradition im Kontext zum Fest von St. Peter und Paul. Durch die ganze Nacht von Samstag auf Sonntag wird das Feuer von Menschen und Gruppierungen aus der Pfarrei und dem Dorf bewacht als Zeichen und Mittel, wie wichtig es ist, das Feuer, für Sinn, Glaube, Hoffnung und Vertrauen in uns lebendig zu halten, egal wofür wir als Menschen, als Gruppierung, als Verein, als Pfarrei, als Dorf brennen.
Zum ersten Mal waren in dieser Nacht auch Gruppierungen aus dem Dorf (Naturschutzverein Frick, die Mitte) dabei, was sehr geschätzt wurde. Die Verantwortlichen hoffen, dass sich auch in zukünftigen Jahren Menschen, Vereine und Gruppierungen aus dem ganz Dorf von dieser Tradition ansprechen lassen.
Im Gottesdienstes wurde Ivo Lanter, der Hauswart der Pfarrei Frick, in seinen wohlverdienten Ruhestand verschabschiedet. Elf Jahre war er als Hauswart und Aushilfssakristan tätig. Ihm wurde für seine wertvolle Arbeit und sein grosses Engagement über die vielen Jahre hinweg gedankt. Der Gottesdienst endete mit einem gemeinsamen Apéro, organisiert von der Jubla Frick, vor der Türen der Kirche.