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Samariter Frick auf Vereinsreise: Alpenfettblatt, Simmenfälle und gespenstisches Bern

Samariter Frick auf Vereinsreise: Alpenfettblatt, Simmenfälle und gespenstisches Bern

(eing.) Der Samariterverein Frick darf auch dieses Jahr wieder auf eine gelungene Vereinsreise zurückblicken. Am Samstagmorgen des 1. Juliwochenendes, trafen sich zehn SamariterInnen am Bahnhof in Frick, um von dort nach Lenk ins schöne Berner Oberland zu reisen.

Nachdem das Gepäck im Hotel verstaut wurde, ging es mit der Gondelbahn Betelberg zur Bergstation Leiterli, von wo aus der Höhenweg Gryden geplant war. Leider spielte das Wetter nicht so mit, wie gewünscht und nachdem der Verein noch gewarnt wurde, auf die Witterung zu achten, weil ein Unwetter vorhergesagt wurde, kürzte man die Wanderung entsprechend ab. Zum Glück, denn kaum waren die Samariter im Bergrestaurant, fing es an, in Strömen zu regnen. Zurück in Lenk, entschied man sich, die Simmenfälle anzuschauen. Obwohl der Regen stark nachgelassen hatte, blieb die eine oder andere Samariterin trotzdem nicht ganz trocken. Während der Wanderung zu den beeindruckenden Fällen, lernte man sogar noch Pflanzen, Bäume und ökologische Zusammenhänge des Waldes durch den Forstwart bei den Samaritern. Am nächsten Morgen ging es mit dem Zug nach Spiez zum Erlebnispfad im Spiezer Rebberg und einem Abstecher zum Schloss. Danach mit dem Schiff Richtung Thun, wo man sich, dank des Ironman Switzerland durch die Menschenmenge zum Bahnhof durchschlug, um weiter nach Bern zu Reisen. Dort erwartete die Samariter eine Stadtführung durch das gespenstische Bern. Man entdeckte die dunkle Seite der Bundesstadt, hörte Sagen und Schauergeschichten mit historischen Ereignissen und besuchte verschiedene Spukorte in den mittelalterlichen Gassen der Altstadt. Nachher fuhren die Samariter mit der Bahn zurück nach Frick, wo dieses schöne Wochenende endete.

Foto: zVg