(eing.) Zwei Wochen nach dem ersten Schultag lässt sich an der Oberstufe Frick von einem gelungenen Start der neuen ersten Klassen sprechen.
Insgesamt 236 Schülerinnen und Schüler sollen ihre neuen Klassenzimmer und Lehrpersonen finden und sich auf dem grossen Schulareal orientieren. Eine sorgfältig geplante Startwoche erleichterte ihnen dies: So fanden sie beispielsweise während eines Orientierungslaufs heraus, wo sich welche Bereiche der Schule befinden. Die neuen Lernenden verteilen sich auf fünf Bezirksschul-, drei Sekundarschul- und drei Realschulklassen.
Dass nun so viele Jugendliche gleichzeitig auf dem Areal unterwegs sind, sorgt bei manchen noch für kleine Startschwierigkeiten. Einige haben noch Mühe, beim Zimmerwechsel sofort den richtigen Raum zu finden. Auch dass der Schultag nun so lange dauert und es so viele Fächer gibt, ist für viele ungewohnt. Insgesamt überwiegt für die Jugendlichen aber das Positive: «Durch die neue Schulstruktur gibt es mehr Ruhe als in der Primarschule» und «man kann im eigenen Tempo arbeiten», sind einige Wortmeldungen nach der Startphase. Zudem habe man schon viele neue Leute kennengelernt und sei nie allein.
Auch Gesamtschulleiter Daniel Deiss hält dieses Gemeinschaftsgefühl für einen der zentralen Stärken der Schule Frick. Den jungen Lernenden wünscht er, «dass sie ihre Schultasche in den kommenden Jahren nicht nur mit Heften und Büchern, sondern vor allem mit schönen Erinnerungen, neuen Erfahrungen und vielen gemeinsamen Erfolgen füllen können.»