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Wieselburgen dienen vielen Tieren als Lebensraum. Fotos: zVg

Neuer Lebensraum für Wiesel – Primarschule Hellikon im Naturschutz-Einsatz

(cl) An drei Donnerstagnachmittagen spazierten 19 PrimarschülerInnen mit ihrer Lehrerin zum Waldrand im Rieder in Hellikon. Dort warteten die Männer vom Naturschutz auf sie. Gemeinsam erbauten sie vier Wieselburgen für das Mauswiesel.

Mit vereinten Kräften wurden Unterschlupfmöglichkeiten für die verschiedensten Tiere geschaffen. Foto: zVgDas kleinste Raubtier der Welt, als exzellenter Mäusejäger bekannt, hat nun am Helliker Waldrand mehrere Möglichkeiten, sich zu verstecken und seine Jungen aufzuziehen. Die Wieselburgen dienen vielen weiteren Tieren als Lebensraum, zum Beispiel Hermelin, Igel, Eidechsen, Vögeln usw. Gestufte Waldränder mit Asthaufen, Totholz und vielen Unterschlupfmöglichkeiten sind ideale Lebensräume für die Tiere. Der Naturschutzverein Hellikon setzt sich schon einige Jahre für die Förderung der Wiesel ein.

Ausgerüstet mit Stiefeln und Greifzangen wurde der Helliker Bachrand gesäubert. Foto: zVgAm letzten Donnerstagnachmittag trafen sich alle vor dem Schulhaus in Hellikon. Ausgerüstet mit Stiefeln und Greifzangen machten sich sieben Gruppen auf den Weg, den Helliker Bachrand zu säubern. Eifrig wurden Glasflaschen, Robidog­säckchen, Aludosen und viele Plastikfolien eingesammelt.
Als Dank für den Einsatz gab es dann für alle Zopf, Schoggi und Apfelschorle.

Bilder
Erstes Bild: Wieselburgen dienen vielen Tieren als Lebensraum. Fotos: zVg
Zweites Bild: Mit vereinten Kräften wurden Unterschlupfmöglichkeiten für die verschiedensten Tiere geschaffen. Foto: zVg
Drittes Bild: Ausgerüstet mit Stiefeln und Greifzangen wurde der Helliker Bachrand gesäubert. Foto: zVg