(eing.) In einer Zeit, in der extreme Wetterlagen und Naturkatastrophen zunehmen, rückt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser in den Fokus der öffentlichen Sicherheit. Um auf mögliche Notfälle besser vorbereitet zu sein, investiert die Gemeinde Kaiseraugst in einen Zapfwellengenerator.
Im Mai 2026 wurde der Notfall getestet, nur mit Notstrom die Versorgung von Trinkwasser für Kaiseraugst bei einem Blackout oder anderen Notlagen sicherzustellen. Der Vorteil eines Zapfwellengenerators ist die Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit. Mit der Anschaffung konnte auf eine kostenintensive Anschaffung eines Notstromaggregates verzichtet werden und die Unterhaltskosten sind dadurch deutlich geringer. Durch seine Anpassungsfähigkeit an verschiedene Traktoren und seine Fähigkeit, Strom für eine Vielzahl von Anwendungen zu liefern, ist der Zapfwellengenerator äusserst praktisch.
Der Test konnte erfolgreich abgeschlossen werden, die Pumpen können im Notfall über mehrere Stunden die benötigte Menge an Trinkwasser fördern. In einer Zeit, in der extreme Wetterlagen und Naturkatastrophen zunehmen, rückt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser in den Fokus der öffentlichen Sicherheit. Um auf mögliche Notfälle besser vorbereitet zu sein, investiert die Gemeinde Kaiseraugst in einen Zapfwellengenerator.
Im Mai 2026 wurde der Notfall getestet, nur mit Notstrom die Versorgung von Trinkwasser für Kaiseraugst bei einem Blackout oder anderen Notlagen sicherzustellen. Der Vorteil eines Zapfwellengenerators ist die Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit. Mit der Anschaffung konnte auf eine kostenintensive Anschaffung eines Notstromaggregates verzichtet werden und die Unterhaltskosten sind dadurch deutlich geringer. Durch seine Anpassungsfähigkeit an verschiedene Traktoren und seine Fähigkeit, Strom für eine Vielzahl von Anwendungen zu liefern, ist der Zapfwellengenerator äusserst praktisch.
Der Test konnte erfolgreich abgeschlossen werden, die Pumpen können im Notfall über mehrere Stunden die benötigte Menge an Trinkwasser fördern.
Bild: Alle Projektbeteiligten freuen sich, dass der Testlauf geglückt ist. Foto: zVg