(stn) Mit einigen Erwartungen begann die alljährliche Reise der Alten Garde. Sie dauerte plangemäss drei Tage.
Per Zug und Bus gelangte die Equipe nach Lenzerheide. Auf 1500 Metern über dem Meeresspiegel fand man nach der Hitzewelle im Unterland frische Temperaturen und dazu einen Tag Regen vor. Eine Marschrunde um den idyllisch gelegenen Heidsee lag trotzdem drinn und interessante Gespräche ebenso.
Zur Führung und Besichtigung der Biathlon-Arena war der zweite Tag reserviert. Höchst interessant waren die Ausführungen des zuständigen Anlagenchefs über den Unterhalt und die enormen Instandhaltungsarbeiten. Bereits im Oktober sollen die Schneekanonen aktiviert werden, um den Spitzenathleten das Training zu ermöglichen. Im letzten Jahr fanden in der Roland-Arena die Biathlonweltmeiserschaften statt. Nach Erklärung des Unterhaltschefs eine enorme logistische und infrastruktuelle Leistung der gesamten Region Lenzerheide. Die Teilnehmer der gelungenen Alte Garde-Reise werden bei den nächsten TV-Übertragungen einiges Bekannte wiedererkennen.