(pd) Die Belagssanierung der Kantonsstrasse zwischen Hottwil und Bürersteig startet am kommenden Montag, 7. September. Neben den Belagsarbeiten werden umfassende Sicherungsmassnahmen an den Fahrbahnrändern ausgeführt sowie neue Entwässerungsleitungen gebaut. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Herbst 2027.
Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt startet mit den Bauarbeiten an der Kantonsstrasse (K444) in Mettauertal (Hottwil) am Montag, 7. September. Sie dauern bis Herbst 2027. Das Sanierungsprojekt erstreckt sich auf eine Länge von rund 2000 Metern. Der Projektperimeter beginnt bei der Dorfausfahrt von Hottwil und endet auf dem Bürersteig.
Mit der Sanierung wird der bestehende Belag komplett entfernt und durch einen neuen zweischichtigen Belag ersetzt. Der bestehende Strassenkoffer wird – wo nötig – ersetzt oder verstärkt. Die Strasse wird auf eine einheitliche Strassenbreite von fünf Metern ausgebaut und mit tragfähigen Banketten versehen.
Neue Strassenentwässerung
Ein wesentlicher Bestandteil des Sanierungsprojekts wird die Erstellung neuer Entwässerungsleitungen für das Strassen-, Sicker- und Oberflächenwasser sein. Die Strassenentwässerung wird partiell neu erstellt.
Bachquerungen
Im Projektperimeter befinden sich zwei Bachquerungen. Diese genügen den Anforderungen an ein Hochwasserereignis nicht und werden deshalb erneuert und vergrössert. Um die Strasse zu stützen, wird der talseitige Rand mit einem rückverankerten Betonkopfriegel gesichert. Dabei werden vertikale Mikropfähle und Schrägnägel in den tragfähigen Untergrund gebohrt.
Verkehrsführung und Umleitung
Aufgrund der engen Platzverhältnisse wird der Streckenabschnitt Hottwil–Bürersteig während der gesamten Bauzeit für jeglichen Verkehr aus Sicherheitsgründen gesperrt. Es wird eine signalisierte Umleitung via Gansingen und Mandach eingerichtet. Die Abteilung Tiefbau des Departements Bau, Verkehr und Umwelt und die am Bau Beteiligten setzen alles daran, die Beeinträchtigungen während der Bauzeit möglichst gering zu halten und bitten die Verkehrsteilnehmenden sowie die Anwohnenden um Verständnis für die unvermeidlichen Behinderungen.