(pe) Mit einer wiederverwendbaren Stofftasche wurde die 59. Generalversammlung des Samariterverein Gansingen-Mettauertal am Freitag im Cafe Nova in Mettau eröffnet. Motto: Nachhaltig in die Samariterzukunft. Entscheidungen sollen nachhaltig sein, wie auch die Vereinsfinanzen nachhaltig geführt werden. So soll der Verein langfristig blühen und gedeihen.
Nach dem feinen Essen ging dann der offizielle Teil los. Appell, Wahl der Stimmenzählerin und des Tagespräsidenten sowie das Protokoll und der Jahresbericht waren nur Formsache.
Leider gab es einen Austritt zu verlesen, umso mehr freute man sich über die neue Vereinsmitgliedschaft von Beat Steinacher. Die Kassenabrechnung zeigte ein positives Resultat auf, so dass eine Vermögenszunahme resultierte. Dem Kassenbericht wurde einstimmig zugestimmt wie auch dem Antrag auf den Verzicht des Jahresbeitrages 2024.
Kein Wechsel im Leitungsteam
Das vorgestellte Jahresprogramm verspricht wieder einiges. Die Mitglieder dürfen sich wieder auf ein lehr- und abwechslungsreiches Samariterjahr freuen.
Alle zwei Jahre stehen die Wahlen an. Das gesamte Leitungsteam stellte sich zur Wiederwahl. Dementsprechend war es für den gewählten Tagespräsidenten ein Kinderspiel, die Wahlen durchzuführen. Alle Bisherigen wurden mit Applaus wiedergewählt, ebenso die Revisorinnen sowie der Vereinsarzt.
Ehrung von langjährigen und besonders fleissigen Mitgliedern
Für 20 Jahre Vereinstreue durfte Susanne Boutellier und für 30 Jahren Luzia Obrist gratuliert werden. Für sagenhafte 35 Jahre Vereinsmitgliedschaft wurden Esther Merkofer, Erika Stäuble und Silvia Erdin geehrt. Nadja Fasler gehört bereits seit fünf Jahren dem Leitungsteam an. Vom obersten Treppchen der Jahresmeisterschaft grüsste Barbara Schmidiger.
Dank an die Mitglieder
Ein grosses Dankeschön ging an alle Mitglieder für die Unterstützung an Einsätzen, ob an einem Postendienst, bei der Mithilfe der Organisation der Vereinsreise, der Organisation von Blutspenden oder auch für zusätzliche Ämtli. Nur gemeinsam lasse sich das alles stemmen.
Gemütlich wurde noch zusammengesessen und das feine Dessert genossen, bis alle den Heimweg unter die Füsse nahmen.