Ein Produkt der  
Die grösste Wochenzeitung im Fricktal
fricktal info
Verlag: 
Mobus AG, 4332 Stein
  Inserate: 
Texte:
inserat@fricktal.info
redaktion@fricktal.info
Fricktalwetter
Bedeckt
23.2 °C Luftfeuchtigkeit: 28%

Montag
5.9 °C | 21.8 °C

Dienstag
8.5 °C | 17.6 °C

Foto: zVg

Ländlermesse – Christkath. Kirchgemeinde Möhlin

(cg) Am Sonntag, 6. Oktober, wurde in der christkatholischen Kirche St. Leodegar in Möhlin ein ganz besonderer, farbenfroher Patroziniums-Gottesdienst gefeiert.

Die Ländlermesse Pax Montana, welche 1983 von Heidi Bruggmann komponiert wurde und die lüpfige und auch andächtige Ländlermusik-Klänge zusammen mit Gesang zu einem vollständigen Werk vereint, war ein Magnet für viele Besucherinnen und Besucher, wie man an der vollbesetzten Kirche erkennen konnte.
Der Gottesdienst war geprägt von Musik. Zum einen von der «Husmusig Effige», welche die Ländlermusik mit ihren Instrumenten in den schönsten Tönen hochleben liess und zum anderen durch den Gesang
des Christkatholischen Kichenchors Möhlin zusammen mit dem Trachtenchor Gipf-Oberfrick, welche die schönen Lieder der Ländlermesse vortrugen.
Im Zusammenspiel von Instrumenten und Gesang entstand eine einmalige Stimmung in der Kirche.
Der christkatholische Pfarrer, Christian Edringer, begrüsste fröhlich die Menge und gab zum Ausdruck, wie schön es sei, an diesem Morgen das Patrozinium der Kirche St. Leodegar mit Schweizer Tradition zu feiern. Diakon Stephan Feldhaus hielt eine eindrückliche Predigt zum Thema «Was machte ich, wenn mir der ‹Wein› ausgeht?». Anschaulich erklärte er, wie im übertragenen Sinne leere Krüge wieder voll werden können und so mancher war überrascht zu hören, dass eine Frau die erste Verkünderin des Glaubens war.
Die immer wiederkehrende Musik zwischen den Texten und Gedanken der Pfarrpersonen verlieh dem Gottesdienst eine schöne Harmonie und lud die Besuchenden ein, in Ruhe die besinnliche Stimmung zu geniessen.
Der grosse Applaus zum Schluss und die vielen Komplimente an die Mitwirkenden beim anschliessenden Apéro zeigte, wie schön es ist, die Verbundenheit mit der Heimat gemeinsam zu feiern.
Die Kirchenpflege bedankt sich herzlich bei allen, die mitgewirkt, mitgefeiert und mitgeholfen haben, dass diese Feier so einzigartig wurde.

Foto: zVg