(eing.) Am Samstag, 9. Mai 2026, strömten Jugendliche und Junggebliebene in die Aula des Storebode-Schulhauses in Möhlin. Grund dafür war das «Storeground Bandfestival», bei dem drei junge Bands ihr Können zeigten.
Was vor etwa einem Jahr mit einer ersten Idee begann, erreichte am 9. Mai 2026 in der Steinli-Aula in Möhlin mit dem «Storeground Bandfestival» seinen Höhepunkt. Der noch junge Verein «Freunde der rockenden Nutztiere» organisierte gemeinsam mit der Kulturkommission Möhlin und dem Sponsor Raiffeisenbank einen Anlass, der ein breites Zielpublikum ansprechen sollte.
Junge Musizierende rocken wie die Profis
Die Stimmen waren aufgewärmt, die Gitarrensaiten gestimmt und die Schlagzeugsticks lagen bereit für den ersten Auftritt des Abends. Den Anfang des erstmalig durchgeführten Festivals machte die junge Alternativ-Rockband «Mock Out» aus Basel, die mit vielen Eigenkompositionen dem Publikum schon mächtig einheizte.
Nach einer Umbaupause, die von den Anwesenden für Gespräche sowie einen Imbiss genutzt werden konnte, trat die Band «The Returners» auf, die in Möhlin ihren Ursprung hat und deren Mitglieder teilweise noch hier zur Schule gehen. Diese Coverband, die beim letztjährigen Eurovision School Song Contest in Basel in ihrer Alterskategorie den ersten Platz belegt hatte, begeisterte mit sehr bekannten Hits wie «Beggin’» von Måneskin, «Hold the Line» von Toto oder «Zombie» von den Cranberries – hier war praktisch für jeden etwas zum Mitsingen dabei, sodass der Funke schnell übersprang.
Ein Hauch von Schupfart-Festival in Möhlin
Auch die letzte Band des Abends, die «No Caps» lockte viele Zuhörer in die Aula. Mit ihrer Mischung aus Eigenkompositionen und Coversongs liessen sie den Storebode vibrieren und die Stimmung kochen – die Rockfans kamen voll auf ihre Kosten.
Rebecca Melone bedankt sich im Namen des Organisationsteams herzlich für die Unterstützung durch die Kulturkommission und die Raiffeisenbank, bei allen Helferinnen und Helfern sowie bei den drei genialen Bands, ohne die dieser erfolgreiche Abend nicht in diesem Ausmass möglich gewesen wäre. Vielleicht war das ja ein Auftakt für weitere derartige Anlässe? Der Grundstein wäre gelegt.