(eing.) Am Freitag, 20. September, 19 Uhr, liest Christian Haller in der Stiftskirche Olsberg aus seinem neuen Roman «Das Institut.
Der Schweizer Buchpreisträger Christian Haller wohnt in Laufenburg und hat zahlreiche Romane, Gedichtbände, Dramen, Essays und Theaterstücke geschrieben. Mit 19 Jahren entschied er sich, Schriftsteller zu werden. Er erzählt: «Während eines Spaziergangs durch einen Hain von Kastanienbäumen kamen Wörter zu mir, die ein Gedicht werden wollten. In dem Moment wusste ich, dass Schreiben mein Weg sein würde.» Das seien Augenblicke, wo die gewohnte Sicht aufbreche und wo man seinem Leben eine Wendung geben könne – die für immer vorbei sei, wenn man sie nicht ergreife.
Christian Haller gehörte unter anderem acht Jahre lang der Leitung des Gottlieb-Duttweiler-Instituts in Rüschlikon an, wurde mit dem Aargauer Literaturpreis, dem Kunstpreis des Kantons Aargau und 2023 mit dem Schweizerischen Buchpreis für seine Novelle «Sich lichtende Nebel» ausgezeichnet.
Am Freitag, 20. September, 19 Uhr, liest Christian Haller in der Stiftskirche Olsberg aus seinem neuen Roman «Das Institut» vor, indem er von einer politischen Intrige erzählt, in die ein junger Mann in den turbulenten 70er-Jahren gerät.
Musikalische Gestaltung: Andrei Ichtchenko, Akkordeon, und Gino Suter, Geige. Es lädt ein und freut sich auf viele besuchende: der Vorstand Vereinigung Hortus Dei Olsberg.
Weitere Informationen: www.christkatholisch.ch/hortusdei