(pd) Im Fricktaler Museum startet nach der Winterpause die letzte Saison vor dem grossen Umbau: Ein besonderer Abschluss mit vielfältigen Akzenten.
Es ist wieder soweit: Das Fricktaler Museum startet am Donnerstag, 26. März, im Rathaussaal und anschliessend im Fricktaler Museum, Marktgasse 12, in die Saison. Bevor das Haus für eine umfassende Renovierung der Liegenschaft und Neugestaltung der Dauerausstellung seine Türen schliesst, sollen Besucher ein letztes Mal die Geschichte und Atmosphäre des heutigen Museums erleben und geniessen dürfen.
Ein letzter Blick auf Bekanntes und Vertrautes
Im diesjährigen Museumsjahr lassen wir bewährte Ausstellungen, vertraute Objekte und Geschichten in verschiedenen Rundgängen ein letztes Mal lebendig werden. Mit den unterschiedlichen Angeboten für Kinder und Familien wie der Kater Mautz oder «Pauline – Ghörsch mini Schritt?» wird das Fricktaler Museum und seine Geschichten vor dem grossen Ausräumen nochmals generationenübergreifend erlebbar.
Eine poetische Auseinandersetzung mit Vergangenheit, Zukunft und Geschichte
92 Jahre lang war das Haus zur Sonne ein lebendiger Ort der Rheinfelder und Fricktaler Geschichte: Die reguläre Saison endet nun bereits am 28. Juni.
Die drei dazwischenliegenden Monaten bieten die Möglichkeit einen Moment innezuhalten und machen mit einem besonderen Kunstprojekt, entstanden in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro Rheinfelden, diesen Übergang zwischen Vergangenem und Neuem sichtbar: «Das Haus zur Sonne neu gesehen!» zeigt je eine Rauminstallationen der Kunstschaffenden Kathrin Kunz und Stefan Rüegg, in welchen sie auf die Geschichte des Hauses und die Arbeit eines Museums reagieren – sie denken und sehen das Haus zur Sonne neu. So fordern beide Kunstinterventionen eine Auseinandersetzung mit dem Erinnern, dem Wandel und der Bedeutung von Museen und deren ständiger Transformation.
«Das Haus zur Sonne neu gesehen!»: Eine fotografische Reportage
Begleitet wird dieses künstlerische Projekt von einer Reportage von Eleni Kougionis. Ihre Fotografien fangen den Wandel der Räume ein – vom Leerräumen über die künstlerischen Arbeitsprozesse bis hin zur neuen Inszenierung. So entsteht eine visuelle Erzählung, die dem Betrachter einen individuellen Zugang zu den Veränderungen bietet.
Visueller Genuss zur Saisoneröffnung
Am Eröffnungsabend wird ein weiterer Augenschmaus präsentiert. Was die genau ist, bleibt noch ein Geheimnis – anmelden kann man sich bis am 24. März über