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Wichtige Verlagsmitteilung

 

Fehlende Zeitung - fehlgeleitete Zustellung

FRICKTAL. Aufgrund eines Logistikfehlers bei der Post wurde ein Sammelbehälter mit den Donnerstagsausgaben der Neuen Fricktaler Zeitung/Fricktaler Woche/fricktal.info leider fehlgeleitet. Statt in Laufenburg landeten die darin enthaltenen Zeitungen in Lenzburg. Dies führte dazu, dass viele Leserinnen und Leser im Bezirk Laufenburg am Donnerstag keine Zeitung erhielten. Die Post entschuldigt sich für diesen Fehler, die Zeitungen werden am Freitag zugestellt.

Verlagsleitung

Foto: zVg

Postfiliale Stein soll geschlossen werden

(sr) Was der deutschen Nachbarstadt Bad Säckingen gerade widerfahren ist, soll nun auch das Dorf Stein treffen. Die Schweizerische Post plant, als Reaktion auf das veränderte Kundenbedürfnis, die Filiale in Stein zu schliessen.

Wie die Vertreter der Post in einem Gespräch mit dem Gemeinderat aufgezeigt haben, soll neu eine Postagentur die Grunddienstleistungen des Bundesbetriebs im Dorf anbieten. Die diesbezüglichen Abklärungen sind in der Anfangsphase. Heute wird von der Postfiliale Stein aus die Postzustellung für acht Gemeinden mit insgesamt 14 500 Einwohnerinnen und Einwohnern sichergestellt. Die Bedeutung der Steiner Filiale für die Kundschaft aus Deutschland und für den industriellen Entwicklungsschwerpunkt im Sisslerfeld spielt für die Verantwortlichen der Post keine Rolle.

Foto: zVgDie Postagenturen werden in der Regel bei einem Detailhändler integriert. Die Dienstleistungen sind gegenüber einer Postfiliale eingeschränkt. So wäre der Massenversand (z.B. Abstimmungsunterlagen, Brückenpost) über die Postfiliale Möhlin abzuwickeln oder es ist ein kostenpflichtiger Abholservice in Anspruch zu nehmen. Ein Vorteil von Postagenturen sind die längeren Öffnungszeiten. Ob der Postomat an einem anderen Standort im Dorf aufgestellt wird und ob es einen Ersatz für die Postfächer gibt, ist unklar.
Der Gemeinderat Setin bedauert die Absicht der Schweizerischen Post und erwartet adäquate Lösungsvorschläge, damit dieser Veränderung zugestimmt werden kann. Sofern die Bundespolitik nicht eingreift, wird das Poststellennetz nicht nur heute, sondern auch in Zukunft weiter reduziert.

Fotos: zVg