(gz) Zum ersten Mal nach der 18. Durchführung haben sich die Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsstelle des slowUp Hochrhein zur Aussprache getroffen. Neu übernimmt Christian Schweizer (Oberhof) die Hauptverantwortung für die Organisation. Nach zehn Jahren erfolgreicher Tätigkeit hatten Helene Häseli und Wendel Hilti ihren Rücktritt erklärt.
Die Durchführung vom Juni 2023 wurde bereits teilweise gemeinsam organisiert. Erfreulicherweise haben sich auf den Aufruf in der Zwischenzeit neue Personen für den Vorstand oder zur Mithilfe entschieden, sodass die Zukunft des Grossanlass am Rhein weiterhin sichergestellt ist. Die grosse Herausforderung bleibt die angespannten Finanzlage. Entstehen doch für die Ausrichtung des slowUp Kosten von mindestens 120'000 Franken. «Ein Betrag, dessen sich viele Teilnehmer überhaupt nicht bewusst ist», heisst es von den Machern des slowUp Hochrhein. Ziel ist, dass sich 50% der Teilnehmer mindestens mit einem Beitrag von fünf Franken oder Euro beteiligen. Der Vorstand werde nun neue Möglichkeiten der Finanzierung und Ideen zur Rekrutierung von Freiwilligen in Angriff nehmen, sodass im Juni 2024 wiederum mehr als 20'000 Teilnehmer die Hauptstrassen auf 32 Kilometern in den neun Gemeinden für einen Tag zur Verfügung stehen.