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FHNW-Direktionspräsident tritt per Ende 2026 in vorzeitigen Ruhestand

(pd) Crispino Bergamaschi wird per Ende 2026 seine Funktion als Direktionspräsident der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW abgeben und mit knapp 64 Jahren in den vorzeitigen Ruhestand treten. Der Fachhochschulrat der FHNW nimmt diesen Entscheid mit grossem Bedauern zur Kenntnis, bedankt sich bei Crispino Bergamaschi für seine grossen Verdienste und gleist nun unverzüglich den Nachfolgeprozess auf.

Crispino Bergamaschi hat sich entschieden, per Ende 2026 seine Funktion als Direktionspräsident der FHNW abzulegen und mit knapp 64 Jahren in den vorzeitigen Ruhestand zu treten. Crispino Bergamaschi: «Mir ist der Entscheid nicht leicht gefallen, weil mir die FHNW am Herzen liegt und mir die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden, den Studierenden und den Anspruchsgruppen der FHNW viel bedeutet. Zudem schätze ich die Zusammenarbeit mit dem Fachhochschulrat, insbesondere mit dem neuen Fachhochschulratspräsidenten, und der Direktion sehr.

Mir ist es aber ein grosses Anliegen, dass der Leistungsauftrag 2029–2032 der FHNW, welcher ab 2027 vorbereitet und mit den Trägerkantonen verhandelt wird, von der neuen Direktionspräsidentin / dem neuen Direktionspräsidenten geführt, mitgestaltet und umgesetzt werden kann.»

Nach 16 erfolgreichen Jahren wird somit die operative Führung der FHNW Ende 2026 in neue Hände übergehen. Der Fachhochschulrat hat nun die Aufgabe, den Nachfolgeprozess vorzubereiten und durchzuführen. Ziel ist es, bis Mitte 2026 eine Persönlichkeit zu finden, die ab Anfang 2027 die strategische Entwicklung und operative Führung der FHNW kompetent und engagiert weiterführt.

Markus Jordi, Präsident des Fachhochschulrats FHNW: «Den Entscheid von Crispino Bergamaschi nehme ich mit grossem Bedauern zur Kenntnis, insbesondere weil seine Gestaltungskraft beeindruckend und unsere Zusammenarbeit sehr gut und von grosser Wertschätzung geprägt ist. Ich danke ihm bereits jetzt ganz herzlich für seinen ausserordentlichen Einsatz sowie seine langjährige Führung der FHNW! Dank seiner strategischen Weitsicht und seiner umsichtigen operativen Führung hat die FHNW sich in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich entwickelt und ihre starke Position gefestigt.