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Kegeln: Fricktal verbucht Silber

(rg) Der 69. Unterverbands-Mannschafts-Wettkampf der Schweizerischen Freien Keglervereinigung (SFKV) ist Geschichte. Mitte Juni fanden in Bärau die letzten Wettkämpfe des Kegelsportanlasses auf Schweizer Ebene statt. Der SFKV-Unterverband Fricktal holte dieses Jahr Silber.

Die Schweizerische Freie Keglervereinigung (SFKV) hat am 14. Juni ihren 69. Unterverbands-Mannschafts-Wettkampf (UVMW) zu Ende gebracht. Federführend bei der Organisation des Kegelsportevents war der UV Emmental. Rund 130 Keglerinnen und Kegler aus elf SFKV-Unterverbänden (UV) traten gegeneinander an. Die Wettstreite auf nationaler Ebene wurden dieses Jahr im Restaurant Sonne in Bärau ausgetragen. Die elf Teams vertraten die Unterverbände Mittelland, Fricktal, Bern-Stadt, Emmental, Seetal-Habsburg, Berner Oberland, Willisau-Sursee, die Freie Aargauische Keglervereinigung, Stadt Luzern, Entlebuch und Mittelaargau. Der UV Fricktal sicherte sich Silber.

Die Goldmedaille gewann der neu gegründete UV Mittelland mit 784.125 Holz. Als Mannschaftsbester zeichnete sich Sven Scheidegger aus Eriswil mit 828 Holz aus. Marcel Soltermann aus Boll folgte Scheidegger mit 808 Holz. Hinter Soltermann platzierte sich Daniel Leibundgut aus Glashütten AG mit 798 Holz.

Nik Wendelspiess war Drittbester im Team
Fricktal erwarb mit 767.125 Holz Silber. Seine Medaille verdankte der Unterverband insbesondere Max Lüscher aus Basel, der mit 810 Holz in der Mannschaft die Nase vorn hatte. In der Gesamtrangliste der Einzelwertungen belegte er den dritten Rang. Carlo Bickel, ebenfalls aus Basel, reihte sich mit 792 Holz hinter Lüscher ein. Nik Wendelspiess aus Wegenstetten landete mit 790 Holz dicht hinter Bickel.

Bern-Stadt erkämpfte sich mit 750.000 Holz Bronze. Roland Scheidegger aus Wyssachen, der Vater des Talentkeglers Sven Scheidegger, erwies sich als mit Abstand stärkster Spieler des Teams. Mit 778 Holz half er massgeblich mit, die Medaille zu gewinnen. Sehr gute Einzelleistungen zeigten nach Scheidegger auch Daniel Spycher aus Gümmenen mit 766 Holz und Walter Dornbierer aus Courtelary mit 764 Holz.