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Fehlende Zeitung - fehlgeleitete Zustellung

FRICKTAL. Aufgrund eines Logistikfehlers bei der Post wurde ein Sammelbehälter mit den Donnerstagsausgaben der Neuen Fricktaler Zeitung/Fricktaler Woche/fricktal.info leider fehlgeleitet. Statt in Laufenburg landeten die darin enthaltenen Zeitungen in Lenzburg. Dies führte dazu, dass viele Leserinnen und Leser im Bezirk Laufenburg am Donnerstag keine Zeitung erhielten. Die Post entschuldigt sich für diesen Fehler, die Zeitungen werden am Freitag zugestellt.

Verlagsleitung

Paralympics Paris 2024: Die Medaillenjagd beginnt – Fricktaler Badminton-Spieler sind startklar

(pd) An den Paralympics in Paris will die Schweizer Delegation so erfolgreich sein wie zuletzt in Tokio. Dank dem starken Leichtathletik-Team, Medaillenchancen im Para-Cycling und Potenzial in weiteren der neun Sportarten. Rudern und Judo feiern an den Paralympics eine Schweizer Premiere.

Am Gare de Lyon im Zentrum von Paris herrscht dieser Tage wieder Hochbetrieb. Gut zwei Wochen nachdem die Olympischen Spiele mit einer spektakulären Abschlussfeier im Stade de France in Saint-Denis zu Ende gegangen sind, reisen Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt in die französische Hauptstadt, um an den 17. Paralympischen Spielen um Edelmetall zu kämpfen.

Mit dabei auch zwei Fricktaler Sportler
Als erstes wird das Badminton-Duo Ilaria Renggli und Cynthia Mathez ins Geschehen eingreifen. Die 24-jährige Hottwilerin Renggli ist eine von neun Athletinnen im Schweizer Team, die erstmals auf der grossen paralympischen Bühne auftreten. Ihre 38-jährige Doppelpartnerin erreichte in Tokio mit Karin Suter-Erath Rang 4. Cynthia Mathez und Ilaria Renggli träumen von einer Medaille. Dafür müssen sei allerdings als einziges europäisches Gespann drei asiatische Duos hinter sich lassen. «Es ist eine herausfordernde Auslosung, aber eine Medaille ist nicht unmöglich», sagt Sportchef Andreas Heiniger. Im Einzel stehen die Chancen weniger gut. Mathez (WH1) und Renggli (WH2) treffen in ihren Kategorien unter anderen auf die jeweilige Weltnummer 1.
Ebenfalls wenig Losglück hatte im Männer-Tableau Luca Olgiati. Auch der 36-jährige Hottwiler wird in den Gruppenspielen der Weltnummer 1 gegenüberstehen. Da sich nur die Sieger der vier Gruppen für die Halbfinals qualifizieren, müsste Olgiati zum Weiterkommen einen grossen Exploit landen.