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Markus Zumbach ist der Richtige (Leserbrief)

Von Michael Stumm, Kaiseraugst

Mitte November 2024 übernahm Markus Zumbach in Kaiserauagst die Position des ad interim Gemeindepräsidenten nach dem unerwarteten Rücktritt der Vorgängerin. Und das nur gerade zwei Wochen vor der ordentlichen Einwohnergemeindeversammlung. Markus Zumbach hat sich umgehend in die neuen und mehr als umfangreichen Geschäftsbereiche und Dossiers eingearbeitet, und das zusätzlich zu seinen bisherigen Geschäften und Verantwortlichkeiten als Vizepräsident und der nicht unbeträchtlichen beruflichen Beanspruchung. Die Einwohnergemeindeversammlung konnte dadurch wie geplant erfolgreich unter seiner kompetenten Lei-tung durchgeführt werden.
Markus Zumbach ist seit zwölf Jahren im Gemeinderat und seit sieben Jahren Vizepräsident. Mit seinem beruflichen Werdegang vom Konditor, Grenzwächter mit Führungsfunktion, einem berufsbegleitenden Masterstudium in Verwaltungsrecht, hin zum Leiter des Ressorts Arbeitsbewilligung beim Kantonalen Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) Baselland ist er fach-lich bestmöglich qualifiziert für die Position und die Anforderungen eines Gemeindepräsidenten. Hier kann sich die Gemeinde auf einen Fundus an beruflicher Erfahrung und Verwaltungsexpertise abstützen, die wohl in einer solchen Position seinesgleichen sucht.
Als Person ist Markus Zumbach das pure Gegenteil eines Verwaltungsbeamten, der Dienst nach Vorschrift macht. Ganz im Gegenteil versteht er seine Arbeit als Dienst an der Gemeinschaft. Für diese setzt er sich mit ganzer Kraft ein und scheut den Aufwand nicht, den dieser erfordert. Das zeigt sich nach aussen konkret dadurch, dass er als Gemeindeart zugänglich ist, auf Anfragen umgehend antwortet, gesprächs- und diskussionsbereit ist, und eine konstruktive Auseinandersetzung nicht scheut. Gerade die Bürgernähe und der damit verbundene persönliche Austausch sind ihm enorm wichtig. Diese finden ihren Ausdruck in den erklär-ten Zielen seiner Gemeindepräsidentschaft, die eine vermehrte Information über die laufenden Geschäfte des Gemeinderates und die Einführung einer monatlichen Bürgersprechstunde mit dem Gemeindepräsidenten beinhalten. Dies unterstreicht sein Verständnis als Gemeindepräsident für alle Bürger da zu sein, ihren Anliegen Gehör zu schenken und zu verschaffen, und dieser ernst zu nehmen.
Im persönlichen Gespräch mit Markus Zumbach schätze ich die direkte und unverstellte Kommunikation. Diese kommt ohne Umschweife und unverbindliche Höflichkeiten daher, bringt die Dinge auf den Punkt, orientiert sich am Problem und ist lösungsorientiert, wobei eine pragmatische Herangehensweise besticht. Und selbst, wenn man nicht derselben Meinung ist, sie wird gehört, diskutiert, anerkannt und wertgeschätzt. Markus Zumbach ist sich bewusst, dass man nur im Diskurs miteinander und voneinander lernt und sich dieser nicht in einer rhetorischen Rechthaberei erschöpft. Gemeinsam kommt man weiter.
Markus Zumbach ist für mich der Richtige für das Amt des Gemeindepräsidenten. Ich freue mich ihm am 22. Juni meine Stimme geben zu dürfen und hoffe auf viele Gleichgesinnte.