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Vorbei die feierlichen Tage (Leserbrief)

Von Werner Meier, Zeiningen

Vorbei die feierlichen Tage. Trotzdem – das Gebot «liebe deinen Nächsten wie dich selbst» gilt immer noch. Aber eben – wie dich selbst! Wer sich selbst nicht mag, ist jener böse Nachbar, dem es nicht gefällt, wenn der Frömmste noch in Frieden leben kann. Und dann – dein Nächster? Nicht jeder ist dein Nächster. So haben wir nun in unserem Land eine äusserst gefährliche Entwicklung. Sollen Menschen aus anderen Kulturkreisen, Menschen mit ganz anderen Vorstellungen, als wir es gewohnt sind, uns überschwemmen? Mit anderen religiösen Vorstellungen und Ritualen? Wie viele Christinnen haben die Bootsfahrt überlebt? Ist das zu tolerieren, wenn Gutmenschen sogar unsere christlichen Werte opfern? Den roten Teppich ausrollen, um diesen Religionen eine Berechtigung zu geben, welche mit unserer christlichen Kultur auf Kriegsfuss stehen? Sogar weltweit die christlichen Konfessionen vernichten möchten? Aber unter uns Christen gibt es noch Hetzer. Lieber die Kreuze abbauen, als mit Freikirchen auszukommen. So möchten viele die Neuapostolische Gemeinde verbie-ten (Sekten-Hetzer Hugo Stamm). Obwohl diese älter ist als die Christkatolische Kirche? Dreimal mehr Mitglieder hat (weltweit 9 Millionen). Dafür soll der christliche Steuer­zahler dann die Ausbildung der Imame berappen? In der Meinung, diese wären dann weniger extremistisch? Schweizer wacht auf! Wählt die Partei, welche den Erhalt unserer christlichen Kultur verteidigt, unsere Freiheit und Wohlstand erhalten will – S’il Vous Plaît!