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(glp) An ihrer 76. Mitgliederversammlung der GLP Aargau, welche online durchgeführt wurde haben die Grünliberalen Aargau (GLP AG) unter der Leitung von Präsident Philippe Kühni die Parolen für die bevorstehenden Abstimmungen gefasst.
(juso) Am Samstag, 17. Januar, hat die Juso Aargau an ihrer Jahresversammlung ein Zeichen für Inklusion von behinderten Menschen gesetzt, Parolen zu den Abstimmungen vom 8. März gefasst und ihre Gegenkampagne zur JSVP-Initiative mit mehreren Jungparteien lanciert. Ausserdem haben die Jungsozialist*innen einen neuen Co-Präsidenten gewählt: Ugur Diktas, er führt die Jungpartei nun gemeinsam mit Meli Del Fabro – Meli wird per August vom Amt zurücktreten.
(gp) An ihrer Mitgliederversammlung vom 22. Januar in Baden haben die Grünen Aargau das Budget 2026 einstimmig verabschiedet und die Parolen zu den kantonalen und eidgenössischen Abstimmungsvorlagen gefasst. Die Mitglieder folgten in allen Fällen mit deutlichen Mehrheiten den Empfehlungen der Geschäftsleitung und der Bundeshausfraktion.
(pd) Der Aargauer Regierungsrat spricht zulasten des Swisslos-Fonds 40'000 Franken Nothilfe zugunsten vulnerabler Personen in frontnahen Regionen in der Ukraine. Der Betrag geht an Libereco – Partnership for Human Rights.
(pd) Der Kanton Aargau zeichnet mit dem Aargauer Naturpreis alle zwei Jahre Projekte aus, die sich in besonderer Weise für die Biodiversität und eine naturnahe Entwicklung der Landschaft einsetzen.
Damit werden nicht nur herausragende und innovative Ideen gewürdigt. Der Preis soll auch motivieren, gute Beispiele sichtbar machen und weitere Akteurinnen und Akteure inspirieren. Die Ausschreibung für den Aargauer Naturpreis 2027 zum Thema «Innenverdichtung
und Biodiversität» ist gestartet, Eingaben sind bis Ende Juni 2026 möglich.
Die Abteilung Landschaft und Gewässer des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) sucht herausragende, innovative und wirksame Projekte zur Förderung der Biodiversität und naturnahen Entwicklung der Landschaft. Zu diesem Zweck hat sie den Aargauer Naturpreis ins Leben gerufen, der alle zwei Jahre vergeben wird. Das Ziel ist unter anderem, weitere Menschen, Organisationen und Gemeinden zu motivieren, den mit dem Preis ausgezeichneten Vorbildern zu folgen. Der erste Preis wurde im Jahr 2023 überreicht und ging an folgende Projekte: «Lebendiger Rosengarten» Zofingen, «Naturgarten Alterszentrum Schönegg» in Brugg, «Naturpark Klinik Barmelweid», «Mehr Natur im Dorf» in Küttigen sowie «Rettet den Feuersalamander» der Schule Zeihen. Der zweite Aargauer Naturpreis ging im Jahr 2025 an die Stadt Zofingen mit zwei Strassenaufwertungen, die das Schwammstadt-Prinzip konsequent umsetzen.
Die dritte Ausgabe des Aargauer Naturpreises wird im Jahr 2027 verliehen und ist dem Thema «Innenverdichtung und Biodiversität» gewidmet. Bei Innenverdichtung wird oft an eindimensionale graue Betonlandschaften gedacht. Das muss jedoch nicht sein. Der Aargauer Naturpreis 2027 sucht Entwicklungsprojekte, welche bauliche Verdichtung mit ökologischen und sozialen Qualitäten verbinden. Projekte, die aufzeigen, dass Innenentwicklung nicht im Widerspruch zur Förderung der Biodiversität steht, sondern diese gezielt stärken kann.
Gesucht sind konkret Projekte in Städten und Dörfern die in den Bereichen Verdichtung, Biodiversität und gesellschaftlichem Mehrwert besonders überzeugen und in allen drei Dimensionen einen nachweisbaren Mehrwert gegenüber dem Ausgangszustand schaffen. Dazu gehören integrale Planungen und Realisierungen von grösseren Arealen mit Gebäudekomplexen, Freiräumen, Strassen- und Wegeverbindungen, ökologischer Infrastruktur wie Fliessgewässern, öV-Angeboten sowie einem klugen Umgang mit Unterbauten und vieles mehr.
Ausschreibung läuft, Eingaben bis Ende Juni 2026 möglich
Die Ausschreibung für den Aargauer Naturpreis 2027 ist nun gestartet, Projekteingaben sind bis Ende Juni 2026 möglich. Die Jury aus renommierten Mitgliedern mit Hintergrund in Kommunalpolitik, Gesellschaftsfragen, Landwirtschaft, Immobilienwirtschaft, Landschaftsarchitektur und Naturschutz wählt die wirkungsvollsten, innovativsten, übertragbarsten Projekte aus und vergibt den Aargauer Naturpreis mit dem Preisgeld von 15'000 Franken. Die Preisverleihung findet im Rahmen der «Vernetzungsplattform Natur 2030» im Frühling 2027 statt.
(pd) Dieses Jahr sind die bewilligungsfreien Sonntagsverkäufe in den meisten Gemeinden am dritten und vierten Advent, namentlich am 13. und 20. Dezember vorgesehen.
(pd) Im Gebiet Tägerhardächer in Wettingen könnte das Industrieunternehmen Hitachi angesiedelt werden, wobei der definitive Standortentscheid noch aussteht. Die vorliegende Richtplananpassung schafft die planerischen Voraussetzungen für die geplante Ansiedlung. Die Richtplanpassung beantragte der Gemeinderat Wettingen. Die öffentliche Anhörung startet am 23. Januar und dauert bis am 27. März.
(pd) Der Aargauer Regierungsrat beabsichtigt, ein bestehendes Schulprovisorium auf dem Dreier-Areal in Oberentfelden als zweite Etappe der Übergangslösung für die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (BFGS) anzumieten. Der Aussenstandort im bzf in Rheinfelden kann in der Folge dank ausreichender Raumkapazitäten in Oberentfelden aufgelöst werden.
(pd) Der FC Aarau teilt mit, dass er den Vertrag mit dem Mittelfeldspieler Izer Aliu um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2028 verlängert hat. Aussderdem unterzeichnet Henri Koide einen neuen Zwei-Jahres-Vertrag.
(svp) Die SVP Aargau hat an ihrem Parteitag folgende Parolen zu Eidgenössischen und Kantonalen Parolen gefasst:
(brb) Unter dem Titel «Bauen ermöglichen statt verhindern» lud der Verband Bauunternehmer Region Basel (BRB) gestern Dienstag zum Politikertreff 2026 ein. Am traditionellen Anlass in der Safran Zunft Basel wurden die wachsenden Hürden für Bau- und Immobilienprojekte in der Region thematisiert. Im Fokus standen lange Planungs- und Bewilligungsverfahren, zunehmende Einsprachepraxis, Zielkonflikte zwischen Wohnschutz und Klimapolitik sowie Verkehrsprobleme und Engpässe bei der Entsorgung von Aushubmaterial.
- SRK Aargau: Wenn Hilfe schnell zur Stelle ist
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