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(pd) An der gestrigen Mitgliederversammlung hat die SP Aargau die Stimmfreigabe zum Referendum über VERAS beschlossen. Am Podium vertrat Lucia Lanz, Grossrätin der SP, das Projekt VERAS, während Gian von Planta als Vertreter des Nein-Komitees die ablehnende Haltung darlegte. Nachfolgend eine Stellungnahme des Nein-Komitees:
(pd) Am Samstag übte der Aargauer Bevölkerungsschutz in Aarau/Buchs den Ernstfall: Bei der Einsatzübung U TRAKTION bewältigten rund 450 Einsatzkräfte gemeinsam eine Kollision zwischen Zug, Bus und Personenwagen sowie einen Massenanfall von Verletzten.
(sp) Die SP Aargau hat an ihrem heutigen Parteitag zentrale Weichen für das politische Jahr 2026 und darüber hinaus gestellt. Im Mittelpunkt standen die intensiven Diskussionen zu den nationalen und kantonalen Abstimmungsvorlagen sowie die Nomination von Cédric Wermuth für eine weitere Amtszeit im Nationalrat.
(AGV) Der Aargauische Gewerbeverband (AGV) hat an seiner Delegiertenversammlung vom 23. April einstimmig die Nein-Parole zur Aargauischen Volksinitiative «Bildungsqualität sichern – JETZT!» beschlossen, welche am 14. Juni zur Abstimmung kommt.
Der AGV anerkennt die zentrale Bedeutung einer guten Volksschule und gut ausgebildeter Fachkräfte für das Aargauer Gewerbe. Viele Anliegen der Initiative – Unterrichtsqualität, genügend qualifiziertes Personal, Entlastung der Lehrpersonen – sind aber bereits heute in Gesetzen und Verordnungen verankert oder Gegenstand laufender Massnahmen des Kantons.
Aus Sicht des Gewerbes schafft eine zusätzliche Verfassungsbestimmung deshalb keinen konkreten Mehrwert. Die angestrebten Ziele können mit gezielten Anpassungen auf Gesetzes- und Verordnungsebene erreicht werden, wo schneller und differenzierter auf neue Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft (Familienmodelle, Ansprüche der Eltern) reagiert werden kann.
Hinzu kommt: Kleinere Klassen, mehr Angebote und zusätzliches Personal bedeuten mehr Schulraum, Infrastruktur und höhere Personalkosten in den Gemeinden. Die Initiative gibt aber keine Antwort darauf, wie diese Mehrausgaben finanziert werden sollen.
Der AGV erachtet daher insbesondere auch die finanziellen Folgen als problematisch: Der Regierungsrat rechnet je nach Ausgestaltung mit jährlichen Mehrkosten von 50 bis 100 Millionen Franken für Kanton und Gemeinden. Diese Mittel müssten über Steuern finanziert werden, was die öffentlichen Haushalte belastet und sich auf die Standortattraktivität des Kantons als Wirtschafts- und Lebensraum auswirkt.
Der AGV will eine tragfähige Bildungsentwicklung, ohne die Kantonsverfassung mit Detailaufträgen zu überladen. Bildungsfragen gehören primär ins Gesetz; so bleiben Anpassungen zur Behebung des Fachkräftemangels, die Erarbeitung neuer Berufsbilder und das Eingehen auf regionale Bedürfnisse möglich.
Der Aargauische Gewerbeverband empfiehlt daher, die Volksinitiative «Bildungsqualität sichern – JETZT!» abzulehnen.
(jsvp) Am Dienstag, 14. April, führte die JSVP Baselland im Öpfelhüsli ihre GV durch. Die gut besuchte Versammlung wählte einstimmig Sascha Müller erneut zum Präsidenten.
(pd) Der Aargauer Regierungsrat folgt dem Gesuch von Swissaid und spricht 40'000 Franken Nothilfe für 2000 infolge von Dürre und Überschwemmungen von Hunger bedrohte Familien im Niger. Der Beitrag wird aus dem Swisslos-Fonds finanziert.
(pd) Der im Kanton Aargau vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) einberufene «Runde Tisch Baubewilligungen» hatte ein klares Ziel: Die Baubewilligungsverfahren effizienter zu gestalten und zu beschleunigen.
(pd) Mit dem Aargauer Unternehmenspreis setzen sich die Aargauische Kantonalbank (AKB) und der Aargauische Gewerbeverband (AGV) seit Jahren gemeinsam für eine starke und zukunftsfähige Aargauer Wirtschaft ein. Am 23. April wurde die Auszeichnung vor 600 Gästen bereits zum 19. Mal verliehen. Erneut Teil des Programms war der Leuchtturmpreis, der besondere Strahlkraft in der Aargauer Unternehmenslandschaft sichtbar macht. Austragungsort war das Emil Frey Classic Cars Center in Safenwil.
(vaka) Gestern Nachmittag fand der Gesundheitspolitische Anlass 2026 im Stapferhaus Lenzburg statt. Über 100 Aargauer Politikerinnen und Politiker sowie Vertreterinnen und Vertreter des Kantons und unserer Partnerverbände nahmen teil und informierten sich über das Aargauer Gesundheitswesen «Gesundheitsversorgung unter Druck: Wenn Lücken zur Realität werden».
(pd) Die Auswertung der Fahrplan-Vorvernehmlassung des neuen Buskonzepts in den Gemeinden Brittnau, Strengelbach, Vordemwald und Zofingen ist abgeschlossen. Die Resultate wurden der öV-Fachgruppe des Regionalverbands Zofingenregio vorgestellt und das weitere Vorgehen besprochen. Aufgrund der grossmehrheitlichen Ablehnung im Rahmen der Fahrplan-Vorvernehmlassung haben die beteiligten Gemeinden und der Kanton beschlossen, auf die Anpassungen im Busnetz zu verzichten. Unabhängig von dieser Fahrplanvorvernehmlassung ist vorgesehen, das Angebot auf den Buslinien 605 und 606 am Morgen bzw. in den Spitzenzeiten mit dem kommenden Fahrplanwechsel im Dezember 2026 leicht zu verbessern.
(sust) Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) warnt eindringlich: Schon milde Frühlingstage können für Tiere im Auto tödlich enden.
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